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	<title>Ultrafans Österreich &#187; Ultras</title>
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		<title>Mega-Prozess gegen Rapid-Fans hat begonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die angeklagten Fans mussten ohne Rückendeckung auskommen. Das Polizeiaufgebot wirkte etwas übertrieben. Die Fans blieben daheim. Nicht die angeklagten Rapidler, die am Wiener Westbahnhof randaliert haben sollen; von diesen fehlten beim Prozessauftakt nur zwei. Aber die übrigen Rapid-Anhänger, die sich zu dem Marathonverfahren als Zuschauer, als Rückendeckung angesagt hatten, und für deren Bewachung ein Großaufgebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die angeklagten Fans mussten ohne Rückendeckung auskommen. Das Polizeiaufgebot wirkte etwas übertrieben. </strong></p>
<p>Die Fans blieben daheim. Nicht die angeklagten Rapidler, die am Wiener Westbahnhof randaliert haben sollen; von diesen fehlten beim Prozessauftakt nur zwei. Aber die übrigen Rapid-Anhänger, die sich zu dem Marathonverfahren als Zuschauer, als Rückendeckung angesagt hatten, und für deren Bewachung ein Großaufgebot der Polizei aufmarschiert war, denen war der Weg ins Graue Haus um neun Uhr Früh dann doch zu mühsam.</p>
<p>Mit eingezogenen Köpfen und hinter Aktendeckeln verborgenen Gesichtern drängen sich 30 &#8211; durch zwei Sicherheitszonen geschleuste &#8211; Männer auf der Anklagebank im Großen Schwurgerichtssaal. Fans der berüchtigten &#8220;Ultras&#8221;, der &#8220;Lords&#8221; und der &#8220;Flotown Boys&#8221;. Junge und ältere, vorbestrafte und unbescholtene, Familienväter und Singles, ein Trafikant, ein Rauchfangkehrer, zwei Zivildiener, ein Straßenkehrer, ein Bauleiter &#8230; Die Staatsanwältin will &#8220;nichts über Fußball erzählen, denn mit Sport hat das nichts zu tun, was sich da am 21. Mai 2009 abgespielt hat&#8221;. Es gehe nicht um Fan-Aktivitäten und auch nicht um einen Lausbubenstreich. Sie sieht in den Angeklagten &#8220;Gewalttäter&#8221;, unter denen sie 14 Rädelsführer ausgemacht haben will, die &#8220;mit aller Härte&#8221; zu bestrafen seien.</p>
<p>165 Rapidler hätten sich damals am Westbahnhof zusammengerottet, um von einer Auswärtspartie heimkehrende Austria-Fans &#8220;zu empfangen.&#8221; Die Exekutive habe das Ärgste verhindert, wobei Beamte mit Mistkübeln und Flaschen beworfen und verletzt worden seien.</p>
<p>Die Verteidiger reduzieren das Geschehen auf &#8220;Schlachtenbummler-Gesänge&#8221;. Man habe nur die nicht maskierten Mitläufer ausgeforscht und vor Gericht gestellt, also die Falschen, und keinen einzigen Austrianer angeklagt, obwohl die auch Flaschen geschleudert hätten. Ein Anwalt vergleicht den Prozess gar mit &#8220;Hexenverfolgung.&#8221;</p>
<p>Aber das Verfahren zeigt starke Parallelen zum Tierschützerprozess, wo man auch eine ganze Gruppe unter Pauschalverdacht gestellt hatte, statt einzelnen Beschuldigten konkrete Taten nachzuweisen. Dort musste der „Mafiaparagraf“ dafür herhalten. Hier wird das ähnlich selten strapazierte Delikt „Landfriedensbruch“ über alles gestülpt.</p>
<p>Der Tierschützerprozess endete nach über einem Jahr bekanntlich mit Freisprüchen für sämtliche Angeklagten.</p>
<p>Im Rapid-Prozess sucht sich Richterin Martina Frank zur ersten Befragung das vielleicht schwächste Glied, den Angeklagten Nummer 13. Der etwas dickliche junge Mann ist auf einem Foto der Überwachungskamera in der ersten Reihe zu sehen. Mit Sonnenbrille. Richterin: „Wozu? Im Bahnhof scheint doch keine Sonne.“ Angeklagter U.: „Zum Schutz, weil von der anderen Seite der Absperrung (wo die Austrianer standen, Anm.) Sachen geflogen kamen.“ Warum er überhaupt dort gewesen sei? Um „Präsenz zu zeigen“.<br />
Zwei Wochen</p>
<p>Im Verhör bei der Polizei hatte U. allerdings ausgesagt, man sei zwecks Rauferei mit den Austria-Fans zum Bahnhof gekommen. &#8220;Das kann man nie ausschließen&#8221;, sagt er jetzt. &#8220;Das hat wohl damit zu tun, dass man die Austrianer nicht besonders mag. Sie mögen die doch nicht, oder?&#8221;, fragt die Richterin hintersinnig. &#8220;Nicht besonders&#8221;, kommt die Antwort.</p>
<p>Jedenfalls will sich der Angeklagte (wie die meisten) bald zurückgezogen haben. Bei der Polizei gab er jedoch zu, noch über einen Zaun geklettert zu sein, um die Absperrung zu umlaufen. Das klingt nicht nach Rückzug. &#8220;Das wurde mir in den Mund gelegt&#8221;, behauptet er nun. Geschickt ist das nicht, aber beweist es irgend etwas?</p>
<p>&#8220;Hat Sie der H. dort angefeuert oder dirigiert?&#8221;, fragt der Verteidiger dieses H., der als einer der Anführer gilt. U. verneint. &#8220;Wissen Sie überhaupt, wer der H. ist?&#8221; Wieder kommt ein &#8220;Nein.&#8221;</p>
<p>Zwei Wochen lang wird so verhandelt. Dann kommt die nächste Gruppe von Angeklagten, und es beginnt alles von vorn, und noch eine dritte Gruppe, insgesamt 85.<br />
Quelle:<a href="http://kurier.at/sport/fussball/4273324.php"><strong>kurier.at</strong></a></p>
<p><strong>Mega-Prozess gegen Rapid-Fans hat begonnen</strong></p>
<p><em>Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zunächst 32 Rapid- Fans begonnen, denen im Zusammenhang mit gewalttätigen Ausschreitungen am Wiener Westbahnhof vom 21. Mai 2009 Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen werden. Insgesamt hat die Wiener Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang gegen 85 Personen Anklage erhoben, die sich in den kommenden Wochen und Monaten allesamt vor Gericht zu verantworten haben.</em></p>
<p>Die Verhandlung gegen die erste Tranche an Beschuldigten begann verspätet, da die Angeklagten und Prozessbeobachter sowohl im Eingangsbereich des Landesgerichts als auch unmittelbar vor dem Großen Schwurgerichtssaal Sicherheitsschleusen und anschließende Personenkontrollen zu überwinden hatten. Im Saal selbst hatten sich zahlreiche Sicherheitskräfte positioniert. Das Interesse an der Verhandlung hielt sich jedoch in Grenzen: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern wohnten dieser erstaunlich wenige &#8220;Kiebitze&#8221; bei, der Saal war bei weitem nicht gefüllt.<br />
Angeklagte zeigten ihr Gesicht nicht</p>
<p>Die 32 Angeklagten, gegen die vorerst verhandelt wird, hatten auf namentlich gekennzeichneten Sesseln Platz zu nehmen. Als die Fotografen und Kamerateams in den Saal gelassen wurden, verbargen die meisten ihre Gesichter hinter Zeitungen, Schreibblöcken und Aktenordnern oder zogen sich die Kapuze ihrer Pullis über den Kopf. Zwei Plätze blieben frei: Einer der Beschuldigten liegt im Spital, ein weiterer blieb dem Verfahren vorerst unentschuldigt fern.<br />
&#8220;Ultras&#8221;- Chef soll Schlägerei orchestriert haben</p>
<p>Unter den Angeklagten befindet sich der Anführer der &#8220;Ultras&#8221;, einer besonders eingefleischten Fan- Gruppierung. Der 29- Jährige soll laut Anklageschrift in führender Funktion &#8220;wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge&#8221; teilgenommen haben, &#8220;die darauf abzielte, dass unter ihrem Einfluss Körperverletzungen oder schwere Sachbeschädigungen begangen werden&#8221;. Dutzende Rapid- Anhänger waren damals nach einem Heimspiel gegen Mattersburg zum Westbahnhof marschiert, um von einer Auswärtspartie in Linz heimkehrende Austria- Fans in Empfang zu nehmen.</p>
<p>&#8220;Naturgemäß entsprang dieses Vorhaben keineswegs freundschaftlicher Gesinnung gegenüber den Anhängern des FK Austria, vielmehr war die jahrelange Feindschaft und die den Angeklagten gemeinsame Bereitschaft zu gewalttätigem Verhalten wahrer Hintergrund&#8221;, so die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. Demzufolge konnten gröbere Attacken auf die Austrianer nur deshalb verhindert werden, weil die Polizei von dem Vorhaben Wind bekommen hatte und die gegnerischen Fans am Bahnhof abgeschirmt wurden.</p>
<p>&#8220;Bei dem von Aggression und kollektiver Gewaltbereitschaft getriebenen Versuch der Angeklagten, an den Exekutivbeamten vorbei und zu den FK- Austria- Anhängern zu gelangen, kam es zu zahlreichen, in Summe schweren Sachbeschädigungen zum Nachteil der ÖBB und zu teils vollendeten, teils versuchten Körperverletzungen an einschreitenden Exekutivbeamten&#8221;, heißt es in der Anklage.</p>
<p>Dabei soll sich der &#8220;Ultras&#8221;- Chef besonders hervorgetan haben: Ihm wirft der Staatsanwalt wörtlich vor, &#8220;seine Bekanntheit missbraucht&#8221; zu haben, &#8220;um die Ausschreitungen am Westbahnhof anzuheizen und zum Teil zu steuern&#8221;. Der 29- Jährige soll demnach mit Armzeichen und Zurufen Anweisungen gegeben und so andere Teilnehmer regelrecht &#8220;dirigiert&#8221; haben. Sein Verteidiger tat die Vorwürfe als &#8220;abstrus&#8221; ab. Die Rapid- Fans hätten lediglich Präsenz zeigen, singen und grölen wollen.<br />
Quelle:<a href="http://www.krone.at/Sport/Mega-Prozess_gegen_Rapid-Fans_hat_begonnen-85_Angeklagte-Story-298040"><strong>krone.at</strong></a></p>
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		<title>Schlägerei zwischen Fangruppen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein zufälliges Treffen von zwei Bussen auf einem Autobahnparkplatz in Neumarkt in der Steiermark führte am Samstag zu einer Schlägerei zwischen Fans von Rapid und Sturm Graz. Nach Angaben der Polizei wurde mindestens eine Person verletzt, zudem wurden Fahnen und Transparente der &#8220;Blackies&#8221; gestohlen. Die Sturm-Fans waren auf dem Weg nach Kapfenberg, die Rapid-Anhänger nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zufälliges Treffen von zwei Bussen auf einem Autobahnparkplatz in Neumarkt in der Steiermark führte am Samstag zu einer Schlägerei zwischen Fans von Rapid und Sturm Graz.</p>
<p>Nach Angaben der Polizei wurde mindestens eine Person verletzt, zudem wurden Fahnen und Transparente der &#8220;Blackies&#8221; gestohlen.</p>
<p>Die Sturm-Fans waren auf dem Weg nach Kapfenberg, die Rapid-Anhänger nach Klagenfurt. Bei der Heimreise wurde der Bus der Hütteldorfer gestoppt und die Identitäten der Insassen aufgenommen.</p>
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		<title>Gewalttätigen Rapidfans blüht &#8220;Monsterprozess&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen im Mai 2009 wird die Staatsanwaltschaft gegen 93 Rapid-Fans Ende Jänner Anklage erheben. Nach einem Match fuhren zahlreiche Rapid-Anhänger zum Westbahnhof, um von einem Austria-Auswärtsspiel in Linz heimkehrende Fans &#8220;abzuholen&#8221;. Die Verhandlung wird vermutlich nicht im Wiener Straflandesgericht stattfinden – selbst der Große Schwurgerichtssaal bietet nicht genügend Platz für die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen im Mai 2009 wird die Staatsanwaltschaft gegen 93 Rapid-Fans Ende Jänner Anklage erheben. Nach einem Match fuhren zahlreiche Rapid-Anhänger zum Westbahnhof, um von einem Austria-Auswärtsspiel in Linz heimkehrende Fans &#8220;abzuholen&#8221;. Die Verhandlung wird vermutlich nicht im Wiener Straflandesgericht stattfinden – selbst der Große Schwurgerichtssaal bietet nicht genügend Platz für die große Menge an Angeklagten.</p>
<p>Landfriedensbruch, schwere Körperverletzung, schwere Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt zählen zu den Anklagepunkten. Als Verhandlungsort für den &#8220;Monsterprozess&#8221; würde sich das Austria Center anbieten: Bereits 2007 hatte dort der Prozess um die AMIS-Anlagebetrügereien stattgefunden.</p>
<p>Täter von Überwachungskamera gefilmt<br />
Im Mai 2009 konnte die Polizei Tumulte zwischen den rivalisierenden Fangruppen verhindern, indem Beamte den Bahnsteig am Westbahnhof abschirmten. Zahlreiche Rapid-Fans gingen daraufhin auf die Einsatzkräfte los. Die Randalierer wurden von den Überwachungskameras gefilmt. Anhand dieser Aufnahmen konnten die Ermittler insgesamt 165 Gewalttäter ausmachen – 93 Verdächtige konnten namentlich ausgeforscht werden.</p>
<p>Die Randalierer wurden bereits von den Sicherheitsbehörden mit den Vorwürfen konfrontiert. Rund ein Drittel der Verdächtigen soll zum &#8220;harten Kern&#8221; organisierter Fan-Gruppen zählen und sich bei den Ausschreitungen besonders hervorgetan haben. Der Abschlussbericht des Landeskriminalamts liegt seit einigen Wochen bei der Staatsanwaltschaft, wo sich Staatsanwalt Thomas Vecsey nun durch 20 Aktenbände mit ihren Einvernahmen und sonstigen Beweisergebnissen wühlt.<br />
Krone.at</p>
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		<title>Austria Wien droht eine harte Strafe!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:17:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den Ausschreitungen von Austria- Wien-Fans beim Spiel gegen Athletic Bilbao in der Europa League drohen dem Verein jetzt Konsequenzen. Da Austria- Hooligans schon in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind, könnten die möglichen Strafen durch die UEFA von einer Sperre des Wiener Franz-Horr-Stadions über Spiele vor leeren Rängen bis hin zu einer Geldbuße von bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Ausschreitungen von Austria- Wien-Fans beim Spiel gegen Athletic Bilbao in der Europa League drohen dem Verein jetzt Konsequenzen. Da Austria- Hooligans schon in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind, könnten die möglichen Strafen durch die UEFA von einer Sperre des Wiener Franz-Horr-Stadions über Spiele vor leeren Rängen bis hin zu einer Geldbuße von bis zu 200.000 Euro reichen. Die Partie musste am Donnerstag unterbrochen werden, nachdem beim Stand von 0:2 und einigen zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen Austria-Anhänger das Spielfeld gestürmt hatten.</p>
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		<title>Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 171 Rapid-Fans</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 08:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Wien könnte ein bisher noch nie dagewesener Prozess gegen Fußballfans über die Bühne gehen. Im Fokus: 171 Rapid-Anhänger, darunter der Capo der Ultras. Zu Unrecht, sagt Rapid-Stimme Andy Marek. Ein Vorfall aus dem vergangenen Mai könnte für viele Rapid-Fans nun ein unschönes Nachspiel haben. Nachdem sich in der Nacht von 21. auf 22. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wien könnte ein bisher noch nie dagewesener Prozess gegen Fußballfans über die Bühne gehen. Im Fokus: 171 Rapid-Anhänger, darunter der Capo der Ultras. Zu Unrecht, sagt Rapid-Stimme Andy Marek.</p>
<p>Ein Vorfall aus dem vergangenen Mai könnte für viele Rapid-Fans nun ein unschönes Nachspiel haben. Nachdem sich in der Nacht von 21. auf 22. Mai angeblich 171 Rapid-Anhänger, die auf Überwachungsvideos zu sehen sein sollen, auf dem Wiener Westbahnhof mit Fans der Austria matchen wollten , ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen Landfriedensbruchs.</p>
<p>Wer wegen Landfriedensbruchs verurteilt wird, kann mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren belangt werden. Je nachdem, ob es beispielsweise zu Körperverletzung oder Sachbeschädigungen gekommen ist.<br />
&#8220;Tumultartige Angriffe&#8221;</p>
<p>Die Presse am Sonntag zitiert Michaela Schnell, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien. Es müsse zunächst geklärt werden, &#8220;wer hängen bleibt.&#8221; Sprich: gegen wen nun tatsächlich Anklage erhoben wird. Sollte es tatsächlich alle 171 Fans treffen, würde sogar der Große Schwurgerichtssaal im Wiener Straflandesgericht zu klein werden.</p>
<p>&#8220;Im Zuge dieser tumultartigen Angriffe gegen die Exekutive wurden vier Angehörige der Wega sowie zwei Angehörige von Bezirksabteilungen am Körper verletzt&#8221;, heißt es in einem &#8220;Anlassbericht&#8221; aus dem Monat Juli über die Vorfälle am Westbahnhof.<br />
Sachschaden: rund 6000 Euro</p>
<p>&#8220;Außerdem kam es zu mehreren Sachbeschädigungen im Bahnhofsbereich mit einem derzeit bekannten Sachschaden in der Gesamthöhe von mindestens 6000 Euro. Geschädigter ist die ÖBB.&#8221;</p>
<p>Die Auseinandersetzungen fanden in weiterer Folge in der Mariahilfer Straße sowie in der Gumpendorfer Straße ihre Fortsetzungen. Vier Personen wurden damals festgenommen. Ein 44-jähriger Rapid-Fan wurde zu einem Jahr Haft (sechs Wochen unbedingt) verurteilt.<br />
Ultrà-Capo im Visier der Justiz &#8211; zu Recht?</p>
<p>Im Fokus der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft steht der Capo des Fanklubs Ultras Rapid. Sollte der 27-Jährige verurteilt werden, könnte eine alte, bedingte Haftstrafe in eine unbedingte verwandelt werden.</p>
<p>In der Presse sagt Rapids Klubservice-Leiter Andreas Marek: &#8220;Laut Polizeibestätigung war er in keinen Raufhandel involviert. Ich bin nicht am Bahnhof mit dabei gewesen. Aber alle unsere Informationen belegen, dass auch hier das Motto &#8216;Mitgehangen, mitgefangen&#8217; zur Anwendung kommen soll. [...] Man muss auch wissen, wie viel Gutes, Wichtiges er für den Verein macht. Wir wissen das. [...] Und wir werden intensiv mithelfen, diese Sache ins richtige Licht zu rücken.&#8221;<br />
Marek: &#8220;Setze mich für Bauernopfer ein&#8221;</p>
<p>Für Marek steht fest: nicht alle 171 Fans sind schuldig. &#8220;Wenn einer etwas angestellt hat, soll er die Konsequenzen tragen. [...] Und für die vielen Fans, die hier zum Bauernopfer wurden, für die setze ich mich ein. Denen vermittle ich zum Beispiel juristische Beratung.&#8221;</p>
<p>Wie viele Anhänger nun tatsächlich Rechtshilfe in Anspruch nehmen müssen, entscheiden die nächsten Wochen. Dann soll der polizeiliche Abschlussbericht fertiggestellt sein.</p>
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		<title>Ultragruppen-Linkliste Österreich!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 13:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Ultras]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreich Rapid: www.ultrasrapid.at www.tornadosrapid.at www.altegarde.at www.gioventu.at Salzburg: www.ultras.at www.viennola.com Sturm: www.brigatagraz.com www.sturmflut.net Ried: www.supras.at Austria Wien: www.fanatics2001.at www.fedayn.at www.brigaden.at Gak: www.redfirm.at Innsbruck: www.vk91.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Österreich</strong><br />
Rapid:<br />
<a href="http://www.ultrasrapid.at/" target="_blank">www.ultrasrapid.at</a><br />
<a href="http://www.tornadosrapid.at/" target="_blank">www.tornadosrapid.at</a><br />
<a href="http://www.altegarde.at/" target="_blank">www.altegarde.at</a><br />
<a href="http://www.gioventu.at/" target="_blank">www.gioventu.at</a></p>
<p>Salzburg:<br />
<a href="http://www.ultras.at/" target="_blank">www.ultras.at</a><br />
<a href="http://www.viennola.com/" target="_blank">www.viennola.com</a></p>
<p>Sturm:<br />
<a href="http://www.brigatagraz.com/" target="_blank">www.brigatagraz.com</a><br />
<a href="http://www.sturmflut.net/" target="_blank">www.sturmflut.net</a></p>
<p>Ried:<br />
<a href="http://www.supras.at/" target="_blank">www.supras.at</a></p>
<p>Austria Wien:<br />
<a href="http://www.fanatics2001.at/" target="_blank">www.fanatics2001.at</a><br />
<a href="http://www.fedayn.at/" target="_blank">www.fedayn.at</a><br />
<a href="http://www.brigaden.at/" target="_blank">www.brigaden.at</a></p>
<p>Gak:<br />
<a href="http://www.redfirm.at/" target="_blank">www.redfirm.at</a></p>
<p>Innsbruck:<br />
<a href="http://www.vk91.at/" target="_blank">www.vk91.at</a></p>
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		<item>
		<title>Union `99 Ultrà Salzburg</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Union `99 Ultrà Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Austria Salzburg &#8211; Stimmung &#8211; Spaß! Wir wollen, daß Fußball in Salzburg wieder ein Erlebnis wird. Die Mannschaft soll bei jedem Spiel bestmöglich unterstützt werden, auswärts wie zu Hause. Dabei stehen wir dem Verein und den diversen Organisationen von der Bundesliga bis zur UEFA sehr kritisch gegenüber, denn unsere Ziele widersprechen sich: wir wollen STEHEN, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sport-news.ws"><img src="http://www.sport-news.ws/bildupload/bild.php/61,salzBRT82.jpg" border="0"/></a></p>
<p><strong><br />
Austria Salzburg &#8211; Stimmung &#8211; Spaß!</strong></p>
<p>Wir wollen, daß Fußball in <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Austria%2520Salzburg">Salzburg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> wieder ein Erlebnis wird. Die Mannschaft soll bei jedem Spiel bestmöglich unterstützt werden, auswärts wie zu Hause. Dabei stehen wir dem Verein und den diversen Organisationen von der Bundesliga bis zur UEFA sehr kritisch gegenüber, denn unsere Ziele widersprechen sich: wir wollen STEHEN, wir wollen SINGEN, wir wollen ZÜNDELN. All das will man verbieten, aber wir werden für unsere Sache kämpfen, für unseren Sport Fußball. Denn nur die Fans sind es, die den Fußball zu etwas besonderem machen, die ihn von anderen Sportarten unterscheiden.</p>
<p>Nach einem Bestehen seit 1999 ist es sicher übertrieben, von einer &#8220;Geschichte&#8221; der Gruppe zu sprechen, aber es hat sich doch genug getan, um ein wenig zurückblicken zu können. Zunächst allerdings noch ein Abriß über die Entwicklung der Fanszene in Salzburg, der deutlich machen soll, warum unsere Gruppe überhaupt gegründet wurde:</p>
<p><a href="http://img291.imageshack.us/my.php?image=big59121085915504.jpg"><img src="http://img291.imageshack.us/img291/4931/big59121085915504.jpg" border="0" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a></p>
<p>Die &#8220;Neuzeit&#8221; des organisierten Fanwesens in Salzburg begann 1987 mit der Gründung des &#8220;Fanclub Casino <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Austria%2520Salzburg">Salzburg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">&#8220;. Der Fanclub erfreute sich durch den sportlichen Aufstieg der Salzburger Austria eines regen Zustroms und zählte am Höhepunkt über 100 Mitglieder. Die &#8220;87-er&#8221; orientierten sich klar am deutschen Fantum, wie zu jener Zeit praktisch das gesamte Spektrum des Salzburger Anhangs. Ausgerechnet am sportlichen Höhepunkt des Vereins 1994 (UEFA-Cup Finale, erster Meistertitel) kam das Ende des 87-er <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Fans">Fanclubs</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">: um die unzähligen neuen <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Fans">Fanclubs</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> besser verwalten zu können (oder besser gesagt um sie besser kontrollieren zu können) wurde ein Fankoordinationsverein gegründet, erster Obmann wurde der damalige 87-er Chef. Der 87-er Fanclub löste sich in etliche Kleingruppierungen auf, seit diesem Zeitpunkt fehlt in Salzburg eine Führungsgruppe. Die folgenden Jahre waren von einem aufreibendem Kleinkrieg zwischen Fanclubs, die im FKV organisiert waren, und Fanclubs, die sich dieser Chaos-Organisation nicht anschließen wollten (Tough Guys, Absolut, Stierwåscher), geprägt. Außerdem gab es auch laufend Differenzen zwischen den damals großteils als Hool-Gruppe agierenden Tough Guys und den restlichen <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Fans">Fanclubs</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">. Erst nach dem Abgang von Manager Toni Pichler und der darauf folgenden Auflösung des FKV und Neugründung einer Nachfolgeorganisation namens Fan Service Center wurden 1998 die gröbsten Streitereien beendet. Durch den nun beginnenden sportlichen Abstieg der Mannschaft wurden aber auch die Defizite der Salzburger Fanszene nun klar sichtbar: das jahrelange Fehlen einer Fankurve (seit der Versitzplatzung unserer Tribüne im Jahr 1992/93) und die totale Kommerzialisierung des Vereins hatten zu einem Austausch des Publikums geführt: viele Leute, die früher die Stehplatztribüne gefüllt hatten, verschwanden auf Nimmerwiedersehen. Von den unzähligen Fanclubs, die in den Glanzzeiten Mitte der 90-er Jahre entstanden, blieb nur noch eine handvoll über. Wichtigste Gruppe waren die Tough Guys mit rund 60 Mitgliedern, die sich zwar mittlerweile mehr in Richtung Ultrà-Gruppierung entwickelt hatten, aber trotzdem nur selten die Stimmung machten. Außerdem distanzierte man sich zumeist vom Rest der Fans, weshalb die TGS auch nie eine Führungsgruppe darstellten. Neben den TGS gab es nur noch die Stierwåscher als klassischen Kuttenfanclub mit 20 Mitgliedern, sowie die Fanclubs Absolut (30 Mitglieder) und Mozartkugeln (später <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Mozart">Mozart</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> Boys; 10 Mitglieder), die beide über ein breiteres Spektrum an Supportern verfügten. Weniger Einfluß auf die Fanszene hatten dagegen die großen Fanclubs Mondsee und Bad Ischl mit jeweils 40-50 Mitgliedern.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://ultrafans.at/index.php/union-99-ultra-salzburg/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Insgesamt ergab sich im Jahr ´98 ein recht trauriges Bild der Salzburger Fanszene. Nach dem sportlichen Absturz der Mannschaft war auch bei den <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Fans">Fans</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> ziemlich der Ofen aus, selbst bei den Westderbies in Innsbruck ging stimmungsmäßig nichts mehr. Darüber konnten auch einige gelungene Choreographien und Pyroeinlagen nicht hinwegtäuschen. In der Winterpause ´98-´99 kam es zu einem Gespräch zwischen meiner Person und dem damaligen Capo der Mozartboys (Ex-Mozartkugeln), bei dem erstmals die Gründung einer neuen Ultràgruppierung angesprochen wurde, um die Salzburger Fanszene aus der Krise zu holen. Am 10. April 1999 war es dann so weit: nach einem 3:0-Heimsieg über den GAK wurde im Wienerwald in Lehen die Gründung beschlossen. Mit 10 Ex-Mitgliedern der Fanclubs <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Mozart">Mozart</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> Boys, Absolut, Tough Guys und Souverän, sowie zwei bisher &#8220;fanclubfreien&#8221; Supportern begann die Geschichte der Union ´99 Ultrà <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Austria%2520Salzburg">Salzburg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">. Die Namensgebung war übrigens eine schwere Geburt und letztendlich ein Kompromiß, mit dem alle Seiten einigermaßen zufriedengestellt wurden. Als Logo wurde der von den Mozartboys entworfene Mozart mit Balkenschal übernommen. In den folgenden Monaten leisteten unsere neue Gruppe eine großartige Aufbauarbeit: Transparente, Doppelhalter und Fahnen wurden gemalt und genäht, Trommeln gekauft, Fanzines gedruckt, etliche Fanartikel produziert, eine eigene domain für die homepage eingerichtet, Fanclubturniere organisiert &#8230; und ganz &#8220;nebenbei&#8221; wurden auch sämtliche Spiele unserer Mannschaft besucht &#8211; von Chisinau bis Lüttich, von Simmering bis Lustenau, es gab seit der Gründung kein einziges Pflichtspiel, bei dem nicht wenigstens zwei Mitglieder vor Ort waren. Unsere Gründung hat zunächst auswärts zu einer klaren Verbesserung der Darbietungen der Salzburger <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=888&#038;minprice=&#038;maxprice=&#038;query=Fans">Fans</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> geführt und der Support hat sich sowohl qualitativ, als auch quantitativ merklich verbessert. Zu Hause fehlte uns zunächst leider die Kurve, aber dieses Salzburger Endlos-Problem wurde mit der Übersiedlung ins neue Stadion (im Frühjahr 2003) endgültig gelöst. Spätestens seit diesem Zeitpunkt zählt Salzburg wieder zu den Top-Adressen in Sachen Stimmung in Österreich.</p>
<p>Kontinuierlich erhöht hat sich auch die Mitgliedgliederzahl, wobei vor allem der Zugang der Sektion Viennola im Sommer 2003 ein Meilenstein für die Union darstellte. Mittlerweile zählt die Gruppe rund 100 Mitglieder, davon 17 in der Sektion Viennola.</p>
<p>Rivalitäten bestehen traditionell zu den beiden Wiener Großklubs und dem West-Konkurrenten Innsbruck, Freundschaften zu den Ultras aus Barletta sowie zu den Gruppen der Curva Nord in Udine.</p>
<p><span class="fett">Freundschaften</span></p>
<p>In den letzten Jahren haben sich Kontakte und auch gute Freundschaften zu diversen Fangruppen entwickelt. Zum einen pflegt unsere Gruppe eine innige Freundschaft zur Gruppo Erotico 1987 aus Barletta. Trotz der weiten Entfernung (Barletta liegt in Apulien – im tiefsten Süden Italiens) kommt es oft zu gegenseitigen Besuchen, bei denen der Spaß noch nie zu kurz gekommen ist.</p>
<p>Weiters entstand auch vor längerer Zeit die Freundschaft zum Nord Kaos Udine. Vor allem die gemeinsamen Auswärtsfahrten nach Venedig und Verona oder das Away Match bei Rapid im Herbst 2001 sowie das Spiel gegeneinander im Uefa-Cup 2003 werden noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Durch die mehr als nur guten Kontakte zur restlichen Kurve in Udine (friulani al Seguito, Supporters) hat sich an dieser Freundschaft auch durch die Auflösung des NK´89 kaum etwas geändert. Des Öfteren gab es auch schon ein Kräftemessen unserer Hobbyfußball Mannschaften bei diversen Turnieren, die man immer recht gemütlich ausklingen ließ.</p>
<p>Darüber hinaus ergaben sich noch gute Kontakte in viele andere Himmelsrichtungen. An dieser Stelle seien unter anderem die Ultras Plaitano, die Nuova Guardia sowie die gesamte Kurve in Salerno gegrüßt und auch all jene die wir hier nicht namentlich genannt haben!<br />
Links:<br />
<a href="http://www.asdbarletta.com/" target="_blank">ASD Barletta (offizielle Homepage)</a><br />
<a href="http://www.gruppoerotico.net/" target="_blank">Gruppo Erotico (Barletta)</a><br />
<a href="http://www.barlettacalcio.it/" target="_blank">Barletta Calcio</a><br />
<a href="http://www.barlettaonline.net/AsdBarletta/home.htm" target="_blank">Barletta Online</a><br />
<a href="http://www.friulanialseguito.it/" target="_blank">Friulani al Seguito</a> (<a href="http://www.udinese.it/" target="_blank">Udinese Calcio</a>)<br />
<a href="http://www.ultrasplaitano78.tk/" target="_blank">Ultras Plaitano</a></p>
<p>Homepage:<a href="http://www.ultras.at/">http://www.ultras.at/</a></p>
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		<title>Ultras Rapid</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rapid Wien]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschichte der Ultras Rapid Wir, Ultras Rapid, wurden am 01. Februar 1988 gegründet, und sind somit die erste Ultras Gruppierung des Landes. Unsere Gründer orientierten sich schon damals sehr stark an dem Modell der italienischen Ultras Gruppen. Vor allem die Gradinata Sud von Sampdoria Genua diente dabei als Vorbild. Als Symbol der Gruppe wurde ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sport-news.ws"><img src="http://www.sport-news.ws/bildupload/bild.php/57,rapid4FVA3.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>Geschichte der Ultras Rapid </strong></p>
<p>Wir, Ultras <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Rapid%2520Wien">Rapid</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">, wurden am 01. Februar 1988 gegründet, und sind somit die erste Ultras Gruppierung des Landes. Unsere Gründer orientierten sich schon damals sehr stark an dem Modell der italienischen Ultras Gruppen. Vor allem die Gradinata Sud von Sampdoria Genua diente dabei als Vorbild. Als Symbol der Gruppe wurde ein Indianerkopf gewählt, der von einem befreundeten Tätowierer gezeichnet wurde. Gleich zu Beginn betrug die Anzahl der Mitglieder rund 200 Personen, nachdem sich die erlebnisorientierte Fraktion aber nach kurzer Zeit wieder abgespaltete, schrumpfte die Gruppe schlagartig um die Hälfte. Das erste Transparent trug den Schriftzug Commando Ultras <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Rapid%2520Wien">Rapid</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">, wurde vom Verein aber nach einiger Zeit verboten und bei der WM 1990 in Rom von der italienischen Polizei beschlagnahmt. Es tauchte nie wieder auf.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://ultrafans.at/index.php/ultras-rapid/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>Im Jahre 1991 erfolgte die erste Zettelchoreographie gegen den Stadtrivalen Austria Wien. Unzählige Choreos mit Bändern, Fahnen und Pyrotechnik folgten. Nach einem ersten Generationswechsel, der sich allmählich in den letzten Jahre vollzog, zählt unsere Gruppe im Herbst 2006 rund 500 Mitglieder, von denen rund 40 Leute den harten Kern bilden.</p>
<p>Dicke Freundschaften gibt es seit einigen Jahren zum Gate 13 von Panathinaikos Athen, den Jungs von Veneziamestre (die Ultras Unione haben sich Anfang 2006 aufgelöst, als Nachfolgegruppe kann die neugegründete Nuova Guardia angesehen werden) und den Ultras Nürnberg. Zudem gab oder gibt es noch einige persönliche Kontakte zu Hammarby Stockholm, Ferencvaros Budapest und den Shamrock Rovers Dublin.</p>
<p>In Österreich selbst werden keine Freundschaften gepflegt, auch wenn es in der Vergangenheit gute Kontakte zu den Verrückten Köpfen aus Innsbruck und Gruppen des GAK gab.</p>
<p>Neben der traditionsreichen Rivalität zu den Fans des Stadtrivalen FK <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Austria%2520Wien">Austria</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> Magna (vormals Austria Wien) hatten sich in den letzten Jahren vor allem die Spiele gegen <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Red%2520Bull%2520Salzburg">Salzburg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> zu sogenannten Risikospielen entwickelt. Im Herbst 2001 etwa warfen die Mozartstädter bengalische Feuer auf den angrenzenden Kindersektor im Hanappi-Stadion, beim Rückspiel in <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Red%2520Bull%2520Salzburg">Salzburg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> dann, wurden sie von 400 Wienern quer durch die eigene Stadt gejagt. Durch die Übernahme des Vereins seitens Red Bull im Sommer 2005 wurden wir leider unseres Lieblingsfeindes beraubt. Die aktive Salzburger Fanszene gründete ihre alte Salzburger Austria aber neu und spielt zur Zeit in der 7. Liga. GEGEN DEN MODERNEN FUSSBALL!</p>
<p>Zurück zu unserer Gruppe, das Jahr 2002 war sicherlich eines der dramatischsten in der nun 18jährigen Geschichte der UR. Nachdem die Mannschaft die Saison 2001/02 auf dem neunten Tabellenplatz beendete, welches das schlechteste Ergebnis in der über 100jährigen Geschichte des Klubs darstellte, wurden einige Wochen später im Juli 2002 nach Ausschreitungen mit der Polizei während des Freundschaftsspiels gegen Arsenal London erstmals Stadionverbote gegen insgesamt sieben Leute des Block West erlassen. Diese ersten Stadionverbote betrafen zum Großteil die Ultras <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Rapid%2520Wien">Rapid</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> und erstreckten sich über ein Jahr. Glücklicherweise wurden die Verbote für den Besuch der Heimspiele nach einem halben Jahr aufgehoben.</p>
<p>Anfang 2003 konnten wir unser 15jähriges Jubiläum feiern. Am 01. Februar 2003, also genau 15 Jahre nach unserer Gründung, gab`s im Planet Music (Rockhaus in Wien) eine riesige Party mit der wir unseren Geburtstag feierten. Neben vielen Fanklubs durften wir auch die Vertreter des Vereins sowie ehemalige Spieler unseres Teams begrüßen. Die rund 600 Gäste konnten dabei eine umfangreiche Fotoausstellung bewundern und die besten Szenen aus diesen 15 Jahren nochmals mittels Video Revue passieren lassen. Natürlich waren auch unsere Freunde aus <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Panathinaikos%2520Athen">Athen</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">, <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Ultras%2520N%25FCrnberg">Nürnberg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> und Stockholm anwesend. Höhepunkt des Abends war sicherlich die Ehrung der 5 Gründungsmitglieder der Gruppe. Auch an dieser Stelle sei ihnen nochmals für das gedankt, was sie in diesen Jahren aufgebaut haben. Als beste Choreographie der ersten 15 Jahren wurde die Zettelchoreographie gegen Galatasaray im Sommer 1999 im Happel Stadion gewählt.</p>
<p>Zur Feier des Tages spielte die Schweizer OI! Punk Band VANILLA MUFFINS auf, deren Bandleader wir ein Jahr vorher bei einem Freundschaftsturnier mit Rapid Beteiligung in der Nähe von Basel kennengelernt haben. Der Reinerlös unserer Tombola ging an die Wiener Gruft, einer Sozialeinrichtung, die sich um Wiener Obdachlose kümmert. Ein alles in allem gelungenes Fest und ein würdiger Start in das Jubiläumsjahr.</p>
<p>In den folgenden Jahren konnten wir uns aufgrund der Integration von neuen Kräften (die Sektion Gioventù hat reichlichen Zulauf) in die Gruppe weiter steigern. Die Erfolge der Mannschaft taten ein Übriges. Beinahe zu jedem Spiel gab es Aktionen oder Choreographien unsererseits. Am Ende der Saison 2004/0 stand der 31. Meistertitel, den wir in gewisser Art und Weise auch als Lohn für unsere Arbeit empfanden. Im Sommer 2005 wurden wir von der Firma T.I.F.O. aus Turin mit einem Award für die besten Choreographien der abgelaufenen Saison ausgezeichnet. Die europaweit bekannte Firma für Choreozubehör und Fanartikel wählt jedes Jahr die besten Choreos und Aktionen ihrer Kunden aus und prämiert diese. Man kann sicherlich über die Sinnhaftigkeit einer solchen Auszeichnung und die Auswahlkriterien derselben streiten, wir haben die Auszeichnung aber mit Freude zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Im Sommer 2005 dann der nächste Höhepunkt, ein unglaublicher Auswärtssieg in Moskau brachte uns die zweite Champions League Teilnahme nach 1996. Unsere Gegner waren Bayern München, Juventus Turin und Club Brügge. Hatten wir auf dem Spielfeld auch nichts zu melden, so konnten wir zumindest supporttechnisch in Europa auf uns aufmerksam machen.</p>
<p>Das Frühjahr 2006 war dann weniger erfolgreich. Trainer Hickersberger und Kapitän Hofmann verließen den Verein, auch Andreas Judasschitz wechselte die Farben und ging zum Klassenfeind Red Bull <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Red%2520Bull%2520Salzburg">Salzburg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">, um dort auf der Reservebank zu sitzen. Im Sommer wechselte er dann ausgerechnet zu Panathinaikos <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Panathinaikos%2520Athen">Athen</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1">. Ein Wechsel, der in der griechischen Szene mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden ist.</p>
<p>Ansonsten konnten wir in diesem Jahr einen neuen Mitgliederrekord aufstellen. Über 480 Leute haben sich seit Beginn des Jahres bei uns eingeschrieben. Im April nahmen wir zudem die Arbeiten an unserem Kellerlokal im 14. Wiener Gemeindebezirk auf, das im Herbst 2006 das erste Klublokal unserer Gruppe sein wird.</p>
<p>Die Beziehung zu den anderen Gruppen und Fanklubs in der Kurve (Alte Garde, Tornados, Spirit und den anderen Gruppen, die im Laufe der Jahre entstanden sind, z.B. die Green Lions aus Linz) sind nach wie vor sehr gut, alle, ziehen an einem Strang. Auch das Verhältnis zur Vereinsführung hat sich nach den Spannungen im Sommer 2002 wieder normalisiert. Trotzdem sind wir weiterhin bemüht unsere Unabhängigkeit gegenüber den Vereinsoberen zu bewahren. Jegliche finanzielle Unterstützung wird strikt abgelehnt. Die Beziehungen zur Polizei vor allem zu den sogenannten Fanbetreuern hingegen sind weniger gut. Zu sehr wurden wir in den letzten Jahren schikaniert und drangsaliert. Gerade in abgelaufenen Saison wurden immer wieder Stadionverbote und lächerliche Strafen gegen Leute unserer Gruppe verhängt. Vor allem Jungs unserer Nachwuchssektion Gioventù waren und sind davon betroffen. Die Heim EM 2008 wirft ihre Schatten bereits voraus.</p>
<p>Was sind unsere Ziele? Durch die EM 2008, die Österreich und die Schweiz für die UEFA ausrichten dürfen, sowie das Engagement von Red Bull beim vormaligen SV Salzburg wurden auch wir von einer Repressions- und Kommerzwelle, die den sogenannten Modernen Fußball auszeichnet, erwischt. Insofern beschränkt sich unser Engagement nicht mehr nur auf den Support der eigenen Mannschaft sondern auch auf Aktionen gegen Repression und Kommerz in unseren Fußball Stadien. Wir können nur hoffen die Zeit bis zur EM 2008 einigermaßen gut zu überstehen und uns so wenig wie möglich Stadionverbote einzuhandeln, um auch in zwei Jahren noch aktiv und kritisch unsere Kurve zu repräsentieren.</p>
<p>ULTRAS RAPID:<br />
Gründungsdatum: 01. Februar 1988<br />
Mitgliederanzahl: 480 (Oktober 2006)<br />
Freundschaften: Gate 13 (Panathinaikos Athen), Rude Fans, Nuova Guardia (Veneziamestre), Ultras <A HREF="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=439116&#038;site=1382&#038;type=text&#038;tnb=23&#038;prd=yes&#038;srchdesc=N&#038;itf=0&#038;category0=&#038;minprice=1&#038;maxprice=&#038;query=Ultras%2520N%25FCrnberg">Nürnberg</a><IMG SRC="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=1382&#038;ref=439116&#038;b=0&#038;type=text&#038;tnb=23" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"><br />
Fanzines: GO WEST! (erscheint  bei jedem Heimspiel), BLOCK WEST ECHO (erscheint in der Winter- bzw. Sommerpause)<br />
Homepage: <a href="www.ultrasrapid.at">http://www.ultrasrapid.at/</a></p>
<p>DIRETTIVO ULTRAS RAPID BLOCK WEST 1988,  Oktober 2006</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://ultrafans.at/index.php/ultras-rapid/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p><a href="http://img4.imageshack.us/my.php?image=austriarapid20157851475.jpg"><img src="http://img4.imageshack.us/img4/4373/austriarapid20157851475.jpg" border="0" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a></p>
<p>&gt;&gt;</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2">
<h2>Fanseiten Rapid Wien</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="184">ultraspics.at</td>
<td width="218"><a href="http://www.ultraspics.at/" target="_blank">http://www.ultraspics.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="184">Gioventú</td>
<td width="218"><a href="http://www.gioventu.at/" target="_blank">http://www.gioventu.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="184">rapidfans.at</td>
<td width="218"><a href="http://www.rapidfans.at/" target="_blank">http://www.rapidfans.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Alte Garde</td>
<td><a href="http://www.altegarde.at/" target="_blank">http://www.altegarde.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Tornados Rapid</td>
<td><a href="http://www.tornadosrapid.at/" target="_blank">http://www.tornadosrapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Flo Town Boys</td>
<td><a href="http://www.flotownboys.at/" target="_blank">http://www.flotownboys.at/</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Hütteldorfer Xindl</td>
<td><a href="http://www.xindl.net/" target="_blank">http://www.xindl.net</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Sempre in Olio</td>
<td><a href="http://www.sio96.at.tf/" target="_blank">http://www.sio96.at.tf</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Green Lions</td>
<td><a href="http://www.greenlions.at/" target="_blank">http://www.greenlions.at/</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Lords Rapid</td>
<td><a href="http://www.lordsrapid.at/" target="_blank">http://www.lordsrapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Operation Mainstream</td>
<td><a href="http://www.oms.at.tt/" target="_blank"> http://oms.spassvogel.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Die 99-er</td>
<td><a href="http://www.die99er.priv.at/" target="_blank">http://www.die99er.priv.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Hurricans Rapid</td>
<td><a href="http://www.hurricanesrapid.at/" target="_blank">http://www.hurricanesrapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Grün-Weiss-Amstel</td>
<td><a href="http://www.gruenweissamstel.at/" target="_blank">http://www.gruenweissamstel.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Spirits Rapid</td>
<td><a href="http://www.spiritsrapid.at/" target="_blank">http://www.spiritsrapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Stammtisch Grün Weiss</td>
<td><a href="http://www.sgw-rapid.at/" target="_blank">http://www.sgw-rapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Rapidseidls</td>
<td><a href="http://www.rapidseidls.at/" target="_blank">http://www.rapidseidls.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Spassvogel</td>
<td><a href="http://www.spassvogel.at/" target="_blank">http://www.spassvogel.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Rapidfanclub Speising</td>
<td><a href="http://www.speising.wavez.at/" target="_blank">http://www.speising.wavez.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Rapid Supporters Scheifling</td>
<td><a href="http://www.supportersrapid.at/" target="_blank">http://www.supportersrapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Green White Angels</td>
<td><a href="http://www.green-white-angels.at/" target="_blank">http://www.green-white-angels.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Aussenstelle St.Hanappi</td>
<td><a href="http://www.aussenstelle.at/" target="_blank">http://www.aussenstelle.at</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 52px;" border="0" width="418">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2">
<h2><strong>Rapid Wien</strong></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="184">SK Rapid Wien offiziell</td>
<td width="218"><a href="http://www.skrapid.at/" target="_blank">http://www.skrapid.at</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Das Rapid Archiv</td>
<td><a href="http://www.rapidarchiv.at/" target="_blank">http://www.rapidarchiv.at</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 52px;" border="0" width="418">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2">
<h2>Brothers</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="187">Gate 13</td>
<td width="221"><a href="http://www.gate13.gr/" target="_blank">http://www.gate13.gr</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Ultras Nürnberg</td>
<td><a href="http://www.ultras-nuernberg.de/" target="_blank">http://www.ultras-nuernberg.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Venezia Mestre</td>
<td><a href="http://www.veneziamestre.org/" target="_blank">http://www.veneziamestre.org</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 52px;" border="0" width="418">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2">
<h2><strong>Sonstige Links </strong></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Ultras Athens</td>
<td><a href="http://www.ultrasathens.com/" target="_blank">http://www.ultrasathens.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Fiasko Nürnberg</td>
<td><a href="http://www.ultras-wuerzburg.de/" target="_blank">http://www.ultras-wuerzburg.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Zografou</td>
<td><a href="http://www.zografouclub.com/" target="_blank">http://www.zografouclub.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="186">Green Web Fans</td>
<td width="218"><a rel="nofollow" href="http://www.greenwebfans.com/" target="_blank">http://www.greenwebfans.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett" width="186">Psychopathen Nürnberg</td>
<td width="218"><a rel="nofollow" href="http://www.pn97.de/" target="_blank">http://www.pn97.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Ultras Nürnberg Sektion Hair</td>
<td><a href="http://www.sektion-hair.de/" target="_blank">http://www.sektion-hair.de</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Fradi</td>
<td><a href="http://www.fradi.de.vu/" target="_blank">http://www.fradi.de.vu</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Green Monsters</td>
<td><a href="http://www.monsters.hu/" target="_blank">http://www.monsters.hu</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Mad Boys &#8211; Gate 13</td>
<td><a href="http://www.madboys.gr/" target="_blank">http://www.madboys.gr</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Hammarby Ultras</td>
<td><a href="http://www.hammarbyultras.se/" target="_blank">http://www.hammarbyultras.se</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Bara Bajare Stockholm</td>
<td><a href="http://www.barabajare.se/" target="_blank">http://www.barabajare.se</a></td>
</tr>
<tr>
<td class="fett">Stormy Scamps</td>
<td><a href="http://stormy.uw.hu/" target="_blank">http://stormy.uw.hu</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Foto:&gt;&gt;<a href="http://www.ultrasrapid.at/">http://www.ultrasrapid.at/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ultras:Die Nationalen Unterschiede</title>
		<link>http://ultrafans.at/index.php/ultrasdie-nationalen-unterschiede/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Italien Die mitgliederstärksten Jahre der italienischen Ultrà-Bewegung waren die 80er-Jahre. Aber auch heute noch gibt es einige Gruppen, die mehr als 10.000 Mitglieder haben. Einige wichtige Gruppen sind: Irriducibili Lazio, Ultras Granata, Brigate rossonere Milan, Brescia MU 1911, Curva Nord Bergamo. Die berühmtesten Gruppierungen, die die italienische Ultramentalität geprägt haben, haben sich wegen der andauernden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Italien</strong></p>
<p>Die mitgliederstärksten Jahre der italienischen Ultrà-Bewegung waren die 80er-Jahre. Aber auch heute noch gibt es einige Gruppen, die mehr als 10.000 Mitglieder haben. Einige wichtige Gruppen sind: Irriducibili Lazio, Ultras Granata, Brigate rossonere Milan, Brescia MU 1911, Curva Nord Bergamo. Die berühmtesten Gruppierungen, die die italienische Ultramentalität geprägt haben, haben sich wegen der andauernden Repression seitens der Lega-Calcio und der Polizei aufgelöst; Hierbei sind anzuführen: Brigate Gialloblu 71 Verona, FdL Milan, Bna Atalanta, Commando Ultras Napoli, Verona Front.</p>
<p>Aufgrund der sehr hohen Mitgliederzahlen einiger Gruppen haben diese oft einen großen Einfluss auf die Vereinspolitik. So durfte z. B. die mittlerweile aufgelöste Fossa dei Leoni entscheiden, was von wem in ihrer Fankurve verkauft werden darf. Allein wegen dieser vereinspolitischen Macht verschrieben sich einzelne Gruppen auch einer bestimmten politischen Richtung. So gibt es rechtsextreme Fangruppen wie die Irriducibili Lazio, aber auch neutrale oder linksextreme wie die mittlerweile aufgelöste Brigate Autonome Livornesi des AS Livorno Calcio.</p>
<p><strong>Frankreich</strong></p>
<p>Durch die Nähe zu Italien entwickelte sich in den 80er Jahren besonders im südlichen Frankreich ebenfalls eine Ultrà-Szene. Die ersten Gruppen bildeten sich in Marseille, nämlich das Commando Ultrà 84 und die South Winners 87. Beide Gruppen sind heute noch aktiv und gehören zu den kreativsten und meistgeachteten Gruppen. Darüber hinaus sind sie für ihre antifaschistische und antirassistische Grundeinstellung bekannt. In Paris bildete sich mit den Boulogne Boys im Jahre 1985 ebenfalls eine erste Ultrá Gruppe. Mit der Zeit breitete sich die Ultrà Bewegung über ganz Frankreich aus und die große Gruppen gewannen rasch an Einfluss.</p>
<p>So übernehmen in Marseille die Gruppen den Ticketverkauf für ihre Kurven selbst und üben so eine große Macht auf den Verein aus. Zu den bedeutendsten Szenen gehören nach wie vor Marseille und Paris, wo die Ultrà-Gruppen beide Kurven im Stadion einnehmen. In Paris sind neben den Boulogne Boys die Gruppen Supras Auteuil, Lutece Falco, Authentiks und Tigris Mystic zu nennen, wobei letztere von den Boys und rechtsradikalen Hooligans aus dem Stadion gedrängt wurde. Darüber hinaus verfügt Saint-Étienne mit den Gruppen Magic Fans und Green Angels über eine große Ultrà-Szene.</p>
<p><strong>Deutschland</strong></p>
<p>Deutschland erreichte die Bewegung erst Anfang der 1990er; erste Gruppe auf deutschem Boden waren wohl 1986 die Fortuna Eagles aus Köln. Mittlerweile existieren bei fast allen Vereinen der oberen drei Ligen, aber auch in hierarchisch tieferen Spielklassen Gruppen, die sich selbst als Ultràs sehen. Die größte Ultrà-Gruppierung Deutschlands befindet sich mittlerweile in Frankfurt. In vielen Fanszenen spielen die Ultràs allein schon deswegen eine dominante Rolle, weil es keine weiteren Gruppierungen gibt, die ihnen ihren Platz streitig machen könnten.</p>
<p>Das daraus resultierende Missverständnis, die Ultràs hätten einen Alleinvertretungsanspruch der Kurve und Befehlsgewalt über den Fanblock, führt immer wieder zu Konflikten zwischen Ultràs und unorganisierten Fans. So kommt es gelegentlich auch zu Auseinandersetzungen innerhalb einer Kurve. Auslöser dafür sind meistens Rufe von Personen, die verlangen, dass die Ultras absitzen und die Fahnen am Boden halten sollen (da diese die Sicht versperren). Andere kritisieren Ultras für körperliche Angriffe oder Einschüchterung von Nicht-Ultras.</p>
<p>Da Feuerwerkskörper aller Art in deutschen Stadien verboten sind, kommt es mittlerweile fast nur noch in unteren Ligen zum Einsatz von bengalischen Feuern und ähnlichen Mitteln. In der Bundesliga ist der Einsatz von pyrotechnischen Materialien zumindest im Ligabetrieb selten geworden.</p>
<p><strong>Griechenland</strong></p>
<p>Die Szene in Griechenland gilt als eine der extremsten Europas. Bei Duellen der großen Clubs im Großraum Athen (Olympiakos Piräus, Panathinaikos Athen, AEK Athen) kommt es häufig zu schweren Ausschreitungen. Deshalb ist es den dortigen Ultrà-Gruppierungen seit einigen Jahren verboten, Derbys im Stadion des Gegners zu besuchen. Die bekanntesten Gruppen sind Thyra 13 (Gate 13, Panathinakos), Thyra 7 (Olympiakos Piräus), Thyra 4 (PAOK), Super3 (Aris Thessaloniki), Monsters (AEL) und Original 21 (AEK Athen).</p>
<p><strong>Kroatien</strong></p>
<p>Die älteste Ultrà-Gruppierung in Kroatien ist die sog. Torcida von Hajduk Split. Die Gruppe hat ihre Wurzeln im Jahr 1950, als im Vorfeld eines entscheidenden Meisterschaftsspiels eine nach heutigen Maßstäben ultrà-artige Unterstützung organisiert wurde. Nach dem raschen Verbot durch die jugoslawische Staatsführung und der in den folgenden Jahren zwangsweise unorganisierten Anhängerschaft erfolgte 1980 eine Wiedergeburt. Heute sind die 1986 gegründeten Bad Blue Boys vom Hauptstadtklub Dinamo Zagreb die größten Rivalen in der Szene. Zwischen den Mitgliedern der rivalisierenden Gruppen kommt es häufig zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen. Des weiteren erwähnenswert ist die Gruppe Armada, die den Verein HNK Rijeka unterstützt.</p>
<p><strong>Serbien</strong></p>
<p>Auch in Serbien gibt es bei vielen Vereinen Ultrà-Gruppierungen. Die größten Gruppen sind die Delije von Roter Stern Belgrad und die Grobari von Partizan Belgrad, aber auch bei OFK Belgrad und Vojvodina Novi Sad gibt es größere Gruppierungen. Weiter ist aber zu erwähnen, dass die Wörter Delije und Grobari eher zur allgemeinen Bezeichnung von Fans von Roter Stern Belgrad und Partizan Belgrad benutzt werden. Was auch heißt, jeder Fan von Roter Stern ist somit automatisch ein Delija und ein Fan von Partizan automatisch ein Grobar. Innerhalb der Delijas und der Grobaris gibt es neben unzähligen Fan-Gruppen und Fan-Clubs Ultrà-Gruppierungen. Im Marakana-Stadion von Roter Stern Belgrad sind in ihrer &#8220;Nordkurve&#8221; die Stühle so eingerichtet, dass sie in rot-weiß und in kyrillischer Schrift das Wort Delije (Mehrzahl von Delija) bilden. Die Benutzung von Pyrotechnik gehört in serbischen Stadien zum Alltag, außerdem kommt es im Umfeld von Fußballspielen häufig zu Gewaltausbrüchen.</p>
<p><strong>Österreich</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Die erste Ultragruppe des Landes nannte sich „Ultras Rapid Block West“, welche sich am 01. Februar 1988 gründete. Zum „guten Umgangston“ der Ultras gehören Doppelhalter, Schwenkfahnen sowie Schalparaden. Mit Venedig (Ultras Unione, VeneziaMestre, Rude Fans), München (Blue Vikings), Nürnberg und Athen (Gate 3, Mad Boys von Panathinaikos) hält man Freundschaften. Neben den Ultras Rapid gibt es beim SK Rapid Wien noch die Tornados Rapid sowie den Fossa dei Bastardi. Beim FK Austria Wien ist die Ultraszene recht unübersichtlich, als treibende Kraft dürfte man wohl die Fedayn Vienna ansehen. Zum Standardrepertoire gehören Doppelhalter und Schwenkfahnen. Beim VfB Admira/Wacker Mödling sind die Südstadt Fanatics beheimatet; man darf meistens Schwenkfahnen, Doppelhalter sowie Bengalen von ihnen erwarten. Durch die Übernahme Austria Salzburgs durch Red Bull litten Union Ultra ´99 sowie Tough Guys Salzburg 92 sehr. 1991 gründeten sich in Innsbruck die Verrückten Köpfe. Sie hegen Freundschaften zu „Ultras Frankfurt“, „BNA Bergamo“ und den „Freak Brothers Ternana“. Beim SV Ried agieren die Supras Ried. Für Doppelhalter sowie diversen Pyroaktionen mit Rauchtöpfen und Bengalos sind sie immer gut. SK Sturm Graz darf auf die Unterstützung der „Brigata Graz“, der „Grazer Sturmflut“ sowie der „Jewels“ zählen. Für größere Choreographien ist man zu Hause gut, beim Spiel gegen den Lokalrivalen GAK beteht fast eine Choreographiegarantie. Der Stadtrivale von Sturm Graz, der Grazer AK (GAK), ist für seine erlebnisorientierten Fans (Rote Armee Graz) ein Begriff. Des Weiteren gibt es noch die Armada sowie die Roadrunners. Das „Breganzium“ kann man in Bregenz am ehesten als Ultras bezeichnen. Unterstützt werden sie von „Sudden Death“. Der FC Kärnten wird durch Bengalen, Rauch und Doppelhalter von den Barrakudas unterstützt. Der LASK Linz baut auf die Unterstützung der „Vikings Linz“, die durch Schwenkfahnen, Doppelhalter und Bengalos supporten. Weitere Ultra-/Ultraorientiertegruppen sind das „Commando Ultra Leoben“ (DSV Leoben), die „Armadillo Gang“ (SV Mattersburg), die „Fanatics“ (SC Austria Lustenau), die „Linzer Pyromanen“ (FC Blau-Weiß Linz), die „Viennas Weirdoz“ (First Vienna FC 1894), die „Steher Krems“ (Kremser SC) sowie die „Ultras Wiener Neustadt“ (1. Wiener Neustädter SC). Noch kurz erwähnt werden sollte die „Friedhofstribüne“ des Wiener Sportclubs, die sich dem britischen Support verschrieben haben, dafür aber beachtlich. </span></p>
<p><strong>Portugal</strong></p>
<p>Auch in Portugal gibt es einige Ultrà-Gruppierungen. Die bekanntesten sind die Diabos Vermelhos und No Name Boys (abgekürzt NN) von Benfica Lissabon. Außerdem gibt es noch die Super Dragões vom FC Porto, sowie die Juve Leo und Torcida Verde von Sporting Lissabon. Alle anderen Ultrà-Gruppierungen sind eher weniger bekannt.</p>
<p><strong>Türkei</strong></p>
<p>Wie im gesamten Balkanraum gehört auch die Szene in der Türkei zu den ausgeprägtesten Ultrà-Bewegungen Europas. Neben den Gruppen der İstanbuler Großklubs ultrAslan (Galatasaray), Kill For You (Fenerbahçe) und Çarşı (Beşiktaş) gibt es auch etabilierte Gruppen vieler anatolischer Mannschaften, wie z.B. Teksas (Bursaspor), Gecekondu (Ankaragücü), Tatangalar (Sakaryaspor) und Karşıyaka Çarşı (Karşıyaka SK). Der Türkische Fussballverband und die Vereinsvorstände entscheiden zu Saisonbeginn, ob Ultrà-Gruppierungen Spiele in den Stadien der &#8220;Erzrivalen&#8221; besuchen dürfen. Hin und wieder bekommen auch die Spieler die Rivalitäten in Form von Feuerzeugen, Kleingeld oder Plastikflaschen zu spüren. Bei folgenden Begegnungen kommt es nicht selten zu Ausschreitungen: Galatasaray &#8211; Fenerbahce, Bursaspor &#8211; Beşiktaş, Karşıyaka SK &#8211; Göztepe. </p>
<p><strong>Schweiz</strong></p>
<p>In der Schweiz sind in den letzten Jahren auch bei den meisten erstklassigen Vereinen Ultrà-Gruppierungen entstanden; die wichtigsten sind in Basel, Bern, Zürich, Sion, Luzern und St. Gallen beheimatet. In Zürich findet man die Ultràs vor allem in der sogenannten „Zürcher Südkurve“, welche den FC Zürich unterstützt. Sie sind in der ganzen Schweiz bekannt für sehr kreative und aufwändige Choreographien. Auch beim Stadtrivalen Grasshoppers Zürich (GC) gibt es zwei große Ultrà-Gruppierungen (Blue Side, Bulldogs) in der sogenannten „Estrade Ost“. Zu erwähnen sind auch die Zaungäste und BWEL, welche den FC Luzern unterstützen, die Ultras Sion, Freaks Sion oder Red Side des FC Sion, die „Greenflash“, „Jokers“ und die „Green-Fires“ beim FC St. Gallen in der Südkurve und die Ultrà Gruppierungen in der Ostkurve Bern der Young Boys Bern wie Maniacs, Schurken oder Capital Followers.</p>
<p>Hervorzuheben sind auch die Inferno Basel vom FC Basel, die in der „Muttenzer Kurve“ beheimatet sind. Obwohl die Basler Fans für ihre aufwendigen Choreos bekannt sind, machte die Basler Szene auch immer wieder negative Schlagzeilen. Nach der knapp verpassten Meisterschaft 2006 (letztes Spiel) im eigenen Stadion gegen den FC Zürich kam es zu einem Platzsturm und Ausschreitungen im und außerhalb des Stadion, nachdem der FC Zürich in der 93. Minute das meisterschaftsentscheidende Tor schoss. Die Basler Ultràszene ist für ihre Krawalle bekannt; so wurde der Gästesektor im Stadion Hardtum der Grasshoppers Zürich mehrmals in Brand gesetzt und dadurch Sachschaden verursacht.</p>
<p>Am 5. Dezember 2004 kam es in Zürich am Bahnhof Zürich-Altstetten (wenige Wochen nach den verheerenden Krawallen in Zürich) zu einer umstrittenen Polizeiaktion. Vor dem Spiel Grasshoppers Zürich &#8211; FC Basel wurden um die 450 Basler Fans (darunter viele Ultrà-Anhänger), die mit einem Sonderzug anreisten, von der Zürcher Polizei zum Teil bis zu 24 Stunden zur Untersuchung festgehalten. Diese übertriebene Aktion löste in der ganzen Schweiz scharfe Kritik gegenüber der Zürcher Polizei und der Stadt Zürich aus.</p>
<p>Ende 2006 kritisierten viele Schweizer Städte die Liga und die Vereine, weil der größte Teil nichts an die inzwischen notwendig gewordenen hohen Ausgaben der Städte für die Sicherheit (ab 100.000 CHF pro Heimspiel) bezahlt. In den letzten Jahren wurde die Gewalt bei Schweizer Fußballspielen (von Ultràs und Hooligans) von Medien und Politik stärker als früher registriert und ist deshalb heute ein großes Gesprächsthema.</p>
<p><strong> Polen</strong></p>
<p>In den 70er Jahren kamen die ersten Supporters Clubs auf. Vorreiter waren Legia Warszawa, LKS Lodz und Gornik Zabrze. Die Jugendlichen entdeckten in den 80er Jahren die Fußballstadien für sich und so kamen die ersten Eindrücke aus England und Deutschland in die Stadien. Hierdurch hielt insbesondere der Hooliganismus Einzug in die Stadien, ebenso wurden die Dauergesänge übernommen. Dies blieb bis in den 90er Jahren im gemäßigten Rahmen. Ab Mitte der 90er werden große Sektoren der Fanblöcke ausschließlich von Hooligans und Ultras besetzt. Der polnische Hooligan/Ultra ist normaler Statur, fällt aber durch seine brachiale Gewaltbereitschaft und den Einsatz von Waffen auf. In der Fanszene gilt nicht der Fanclub/Gruppe sondern einzig und allein die Szene/Kurve. Es gilt als höchste Maxime, sich dem Gegner von der besten Seite zu zeigen. Dazu gehören Schwenkfahnen, Papierrollen, Bengalfackeln, Konfetti und Rauchtöpfe. Choreographien sind in Polen eher selten, man beschränkt sich vielmehr auf den Einsatz von Pyrotechnik. Die Gesänge sind sehr individuell und verfügen über einen langen derben und brutalen Textinhalt. Ziel dabei ist es den Gegner bzw. die Polizei zu provozieren. Das Zerstören der gegnerischen Fahnen ist ein besonderer Aspekt der polnischen Fankultur. Ausschreitungen zwischen den Gruppen sind häufiger und brutaler als in Deutschland. Die Staatsmacht ist der Todfeind Nr. 1 im Land. Dieser Hass stammt aus der Zeit des Sozialismus. So waren Einheiten der Zomo Polizei mit kaum vorstellbarer Brutalität gegen die Bevölkerung vorgegangen. Aufgrund des Hasses sind selbst gemeinsame Aktionen gegen die Polizei von total verfeindeten Gruppierungen möglich. Mittlerweile ist im Land keine Fanszene mehr vorhanden, da der Hooliganismus alles aufgesaugt hat. Selbst der Fußball wurde zweitrangig. In den Hochburgen des polnischen Fußballs, in den Städten mit zwei Clubs und im Kohlenpott, gibt es fast täglich Ausschreitungen. Dabei wird mit allem gekämpft was tragbar ist (Messer, Äxten, Latten, Baseballschläger). So kam es bereits zu mehreren Todesfällen. Auswärtsfahrten sind meist gefährlich oder mit entsprechend mehr Kosten verbunden. Die Gründe hierfür liegen beim Gastgeber, der Polizei und bei dem Schaffner, da die Auswärtsfahrten meist mit dem Zug absolviert werden. Bei vielen Vereinen wurden die Eskapaden der „Fans“ nicht mehr hingenommen und so sperrten sie kurzerhand die Gästeblöcke. Aufgrund des polnischen Fußballverbands der dieses nicht akzeptierte, mussten viele Vereine ihren Gästeblock wieder öffnen. Selbst wenn Gästefans zugelassen sind, kann es passieren, dass die Polizei die Zugfahrt zu brisanten Auswärtsfahrten, durch Sperren des Abfahrtbahnhofs verhindert. Für die Zugfahrt werden generell keine Fahrkarten gekauft, sondern für den Schaffner gesammelt. Passt dem Schaffner der Betrag nicht oder die Gruppe benimmt sich nicht wie es der Schaffner möchte, kann es sein, dass der Waggon in einem Bahnhof ohne weitere Verbindung vergessen wird oder die Fans von der angeforderten Polizei aus dem Zug geschmissen werden. Trotz der Gewaltexzesse ist das Verhältnis zwischen Fans und Verein gut, so wird Pyrotechnik erlaubt und Fanutensilien können im Stadion untergebracht werden. Die Unterstützung der Nationalmannschaft ist ein kompliziertes Thema. Es könnte ein gewaltiger Mob das Team unterstützen, wenn sich die Gruppen nicht untereinander bekriegen würden. Derzeit gibt es eine Koalition aus fast allen großen Gruppen des Landes, wobei Initiator die Ultras bzw. Hools von Legia Warzawa sind. Ausgenommen hiervon ist die Gemeinschaft von Arka Gdynia – Lech Poznan – Cracovia (ALC), diese dürfen bei Länderspielen das Stadion nicht betreten. Hool-Allianzen sind im Land sehr von Bedeutung, so sind insbesondere folgende drei Allianzen zu beachten:</p>
<p>1. Arka Gdynia – Lech Poznan – Cracovia Krakow<br />
2. Slask Worclaw – Lechia Gdansk – Wisla Krakow – Zaglebie Lubin<br />
3. Legia Warzawa – Pogon Szczecin – Zaglebie Sosnowiec</p>
<p>Ein Ende der Gewaltorgien und somit ein „normales“ Fanleben ist derzeit nicht in Sicht. Die Politik hat bereits kapituliert, so kann evtl. der Fußball selber, wenn er wieder attraktiver und vor allem ehrlicher wird, das ganze wieder in geordnete Bahnen lenken.</p>
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		<title>Ultras in Österreich</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 15:09:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Ultragruppierung Österreichs waren die Ultras Rapid Block West, die am 1. Februar 1988 gegründet worden sind. Eine der besten Choreographien die Österreich je gesehen hat, lieferten die UR vor ein paar Jahren in der Championsleague-Qualifikation gegen Galatasaray Istanbul im Wiener Ernst Happel Stadion ab, wo sie den gesamten 1. Rang in ein grün-weiß-blau-rot-weiß-grünes Zettel-Balkenmuster, dazu mittig ein großes Rapid Wien Wappen, verwandelten. Im 2. Rang wurden 6 Blöcke abwechselnd mit grün, weiß bedeckt, dazu wurden mit roten und blauen Zetteln ULTRAS hineingeschrieben. Diese Aktion muss sich genauso wenig wie zB die Wien-Skyline Bänderchoreographie über den ganzen Block West im Hanappi Stadion (die eigentliche Heimstätte von Rapid ist das Hanappi Stadion im 14. Wr. Bezirk, bei „größeren“ Spielen wie zB im Europacup weicht man ins größte Stadion Österreichs, eben in das Ernst Happel Stadion aus) beim Wr. Derby gegen die Austria vor keiner Konkurrenz verstecken.<br />
Nach einem Testspiel diesen Jahres zwischen Rapid und Arsenal wurde über 7 Rapidler ein Stadionverbot ausgesprochen, als es im Lindenstadion (das Testspiel fand im burgenländischen Eisenstadt statt) Probleme mit der Polizei gab. Für die Journalisten war das natürlich ein gefundenes Fressen und ich denke, dass sich jeder vorstellen kann, wie solche Geschichen von der Presse unobjektiv aufgebauscht werden &#8211; Proteste der Ultras waren die Folge (u.a. gabs beim Spiel gegen den GAK im August 2002 hierzu ein Spruchband mit folgendem Wortlaut „Gebt uns 10, 100, 1000 Stadionverbote, aber ihr könnt unseren Willen nicht brechen“)! Mittlerweile wurden die Stadionverbote kurz vor Weihnachten wieder aufgehoben, wie man hörte.<br />
In der Hinrunde der Saison 02/03 (Stand: November 2002) wurden die UR choerographiemäßig vor allem beim Heim- und Auswärtsspiel gegen Sturm Graz, bei den Heimspielen gegen Salzburg und Pasching, sowie beim Auswärtsspiel gegen Ried und klarerweise bei den Derbys gegen die Austria aktiv. Doppelhalter, Schwenkfahnen, Schalparaden brauche ich nicht extra zu erwähnen, da sie eigentliche zum „guten Umgangston“ der Ultras Rapid gehören. Freundschaften hegen die UR zu Venedig (Ultras Unione VeneziaMestre, Rude Fans), München (Blue Vikings), Nürnberg und Athen (Gate13, Mad Boys von Panathinaikos).</p>
<p>Neben den Ultras Rapid gibt es mit den Tornados Rapid und den Fossa dei Bastardi noch 2 weitere, wenn auch kleinere Gruppen, die den Ultragedanken unterstützen. Die FdB lieferten im Oktober 02 beim Auswärtsspiel in Pasching, ihre erste eigene Choreographie ab! Die Tornados waren in der Vergangenheit eher bei den Rapid Amateuren aktivst im Einsatz.</p>
<p>Beim großen Rivalen von Rapid, der Wiener Austria ist es etwas unübersichtlicher was die Ultragruppen angeht, da es weit mehr kleinere Fanclubs als bei Rapid gibt. Um diesen „Klein-Fanclub-Wesen“ etwas entgegenzutreten, wurden 1998 die Freaks gegründet, welche ein Zusammenschluß interessierter Austriaanhänger sind &#8211; eine Art Dachorganisation, die den Zusammenhalt der Westtribüne fördern soll und Mitglieder von zahlreichen Fanclubs hat. Bei jedem Derby sollte es eine gemeinsam organisierte Choreo geben und gemeinsames Entwerfen und Herstellen von Fahnen, Doppelhaltern Überrollfahnen, Spruchbänder soll dadurch gewährleistet werden.<br />
Fixgröße in der violetten Ultraszene sind sicher die Fedayn Vienna, die man wohl als eine der treibenden Kräfte bei der Austria ansehen kann. Diese Saison gab es bei beiden Derbys gegen Rapid, beim Heim- und Auswärtsspiel gegen bei Sturm Graz und bei den Europacupheimspielen gegen Schjachtor Donezk und FC Porto Choreographien zu sehen. Doppelhalter und Schwenkfahnen gehören auch hier zum Standard Repertoire.<br />
Durch das Engagement des Milliardärs Frank Stronach bei der Wr. Austria wurden zahlreiche Mio. Euros in neue Spieler (u.a. Djalminha von La Coruna) und neue Trainer (aktuell Chr. Daum) investiert. Durch die Erfolge in der heimischen Meisterschaft steigt klarerweise wieder das Zuschauerinteresse bei Heim- und Auswärtsspielen. Mal sehen, ob sich das für die Fanszene positiv auswirkt!?</p>
<p>Die 1991 gegründeten Verrückten Köpfe aus Innsbruck wurden arg vom Schicksal gebeutelt, weil ihr Verein durch hohe Schulden quasi liquididiert worden ist. Der Verein FC Wacker Innsbruck wurde gegründet und Dank einer Spielgemeinschaft mit Wattens, die in der 3. Liga beheimatet sind, kann man wenigstens in der Regionalliga West unter dem Namen SPG Wacker/Wattens (SPG steht für Spielgemeinschaft) mitspielen (dort sogar sehr erfolgreich, denn mittlerweile ist man Tabellenführer und im ÖFB Pokal noch vertreten). Die VKs sind aber auch in der Regionalliga aktiv und veranstalteten schon einige Choreographien (auch sind immer wieder einige kreative Spruchbänder dabei, wie zB beim Spiel gegen den FC Hard „Die Hard – Stirb langsam“), auch wenn die Namen der Gegner nicht mehr Rapid, Sturm Graz sind, sonder zB Altach, oder Reichenau lauten. Man sieht die Regionalliga gar nicht allzu sehr negativ, denn so bleibt man jetzt einige Zeit von der Kommerzflut verschont und schließlich dürften alle wissen, dass Wacker Innsbruck über kurz oder lang wieder in der höchsten österreichischen Liga Fuß fassen wird! Ihr Zuschauerschnitt in der 3. Liga ist für österreichischen Verhältnisse gewaltig und beträgt beachtliche 4500 Zuschauer pro Heimspiel!</p>
<p>Freundschaften hegen die &#8220;Verrückten Köpfe&#8221; zu den &#8220;Ultras Frankfurt&#8221;, der „BNA Bergamo“ und den „Freak Brothers Ternana“.</p>
<p>Im Süden von Wien, aber dennoch schon in Niederösterreich sind die Südstadt Fanatics von Admira Mödling beheimatet. Schwenkfahnen, Doppelhalter, Bengalen vor dem Block gezunden sind jene Sachen, die man von ihnen erwarten kann. Der Zuschauerandrang bei Spielen der Admira ist selbst für österreichische Verhältnisse beschämend und bei „Spitzenspielen“ zwischen Admira und zB Bregenz wird öfters nicht einmal die 1000er Grenze angekratzt.</p>
<p>In der kleinen oberösterreichischen Provinzstadt Ried agieren die Supras Ried. Sie haben ähnlich wie die Südstadt Fanatics eher begrenzte Mitteln zur Verfügung, da es ihnen einfach etwas an der Quantität in der Kleinstadt Ried fehlt. Für Doppelhalter und diverse Pyroaktionen mit Rauchtöpfen und Bengaloeinlagen sind sie aber immer gut. Diese Saison ist speziell das Heimspiel gegen die Wr. Austria zu erwähnen, wo man Rauch in den Farben grün, weiss, rot mit einigen Doppelhaltern zum Besten gab.</p>
<p>In Salzburg schwingen die Ultras´99 Union Salzburg und die Tough Guys das Zepter bzw. die Schwenkfahnen, Doppelhalter und Bengalen.<br />
Hauptmanko der Salzburger Ultrafraktion ist einfach der fehlende „richtige“ Fanblock im Stadion Lehen. Zwar konnte man den grossteil der Supportwilligen in einen gemeinsamen Block auf der Tribüne unterbringen, doch trotzdem will die Stimmung nicht immer überschwappen. Große Hoffnungen legt man daher in Salzburg auf den Bezug des neuen Stadions, der im Frühjahr 2003 erfolgen soll! Highlights der Ultrafraktion in dieser Hinspielsaison waren mit Sicherheit das 10 Jahre Jubiläum der „Tough Guys“ und die Abschlusschoreographie für „ihr“ Stadion Lehen, wo zu Beginn die wohl größte Überrollfahne die Österreich bis dato gesehen hat, präsentiert wurde. Gewaltige Pyroaktionen bei diesem Abschied brachten ihrem Verein dann noch saftige Geldstrafen ein.<br />
Freundschaft hegt man zum Nord Kaos Udine und den Ultras Barletta.</p>
<p>Sturm Graz kann u.a. auf die Unterstützung der „Brigata Graz“, der „Grazer Sturmflut“ und den „Jewels“ zählen. Zu Hause ist man schon für größer angelegte Choreographien gut, und diese Saison gabs beim Heimspiel gegen die Wr. Austria auch mal wieder 10 Bengalos im Block gezunden (Jahre zuvor war die Grazer Ultrafraktion für gröbere Fackelaktionen bekannt, bis das sicher allerseits bekannte Bengalenverbot auch in Graz griff). Die glorreichen Zeiten mit Meisterschaften, Cupsiegen und Championsleague Qualifikationen scheint vorbei zu sein, das erfolgsverwöhnte Publikum lässt sich dadurch immer seltener im Stadion blicken, so dass die 8000er Zuschauergrenze kaum mehr fällt. Ob das Ausbleiben der Erfolgsfans aber den harten Kern wirklich stört, darf so und so angezweifelt werden! Das Spiel gegen den Lokalrivalen GAK ist eigentlich immer einen Besuch wert, da man (fast) eine Choreographiegarantie geben kann! Einer der Hinrundenhöhepunkte 02/03 für die Grazer Ultras war sicher das drittrunden Uefa-Pokal Spiel gegen Lazio Rom, wo sich nach einer schönentrotz und trotz 1:3 Niederlage gut und gerne an die 600 Sturm Fans in Rom einfanden und immerhin einen 1:0 Sieg bejubeln durften.</p>
<p>Der zuvor schon kurz erwähnte Stadtrivale des SK Sturm Graz, der Grazer AK (kurz GAK), ist eher durch seine Erlebnisorientierten (Rote Armee Graz) ein Begriff. Bei den Derbys gegen Sturm bzw. im Europacup ist man mittlerweile auch für die eine oder andere Choreographie gut, die wohl zumeist von den Ultras GAK initiiert wurde. Weitere Gruppen beim GAK: Armada, Roadrunners.</p>
<p>In Bregenz kann man das „Breganzium“ am ehestens als Ultras bezeichnen. Unterstützt werden sie von „Sudden Death“. Doppelhalter, Rauch, Fackeln und diese Saison auch mal eine kleinere Bänderchoreographie gehen auf das Konto der Vorarlberger.</p>
<p>Der FC Kärnten wird von den Barrakudas ultratechnisch unterstützt. Größere Choreographien sind Fehlanzeige, aber Bengalen, Rauch und Doppelhalter kommen dafür des öfteren zum Einsatz.</p>
<p>Der LASK baut auf die Unterstützung der „Vikings Linz“. Sie haben es zur Zeit aber sicher nicht leicht, da ihr Verein nur in den hinteren Regionen der zweithöchsten österreichischen Leistungsstufe (nennt sich „Erste Liga“) herumtümpelt. Schwenkfahnen, Doppelhalter und Bengalos gehören auch hier zum guten Ton. Zu Bundesligazeiten gingen auch schon größere Choreographien auf das Konto der VL.</p>
<p>Weitere erwähnenswerte Ultra/Ultraorientiertegruppen in der „Ersten Liga“ wären das &#8220;Commando Ultra Leoben&#8221; (DSV Leoben), die „Armadillo Gang“ vom SV Mattersburg (der übrigens nicht selten vor über 10000 Zuschauern seine Heimspiele in der „Ersten Liga“ austrägt – für österreichische Verhältnisse ein Wahnsinn!). Ab und an präsentieren sich auch die Fanatics der Austria Lustenau.</p>
<p>In/Ab der dritten Liga (Regionalligen) sind noch (neben den schon oben genannten VKs aus Innsbruck) die Linzer Pyromanen vom FC Blau Weiss Linz (der der Nachfolgeverein des legendären SK VOEST Linz ist), die Viennas Weirdoz vom ältesten Fussballverein Österreichs, dem First Vienna FC 1894, die Steher Krems vom SC Krems und die Ultras Wr. Neustadt vom SC Wiener Neustadt (4. Liga) zu erwähnen.</p>
<p>Kurze Erwähnung sollen auch noch die „Friedhofstribüne“ des Wr. Sportklubs finden, die sich zwar dem britischen support verschrieben haben, das aber durchaus beachtlich!</p>
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