Rapid Wien
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Posted by admin on 23 Okt 2011 | Tagged as: Austria Wien, Fans/Zuschauer, Informationen, Österreich, Rapid Wien, Vereine
Austria verteidigt Sicherheitskonzept
Vor dem 299. Wiener Derby sorgt ein Novum in der Generali Arena für Aufregung. Die Rapid-Fans haben die Westtribüne nicht wie bisher für sich alleine, sondern werden von Austria-Anhängern bzw. -Sympathisanten „flankiert“. Mit Polizei, Bundesliga und Rapid wurde diesbezüglich alles besprochen, sagte Austria-Wirtschaftsvorstand Markus Kraetschmer und ärgerte sich über mediale „Horrormeldungen“.
„Es gab eine Sicherheitsbesprechung mit allen Beteiligten und es wurden sämtliche Auflagen der Behörde und der Liga erfüllt“, stellte Kraetschmer klar. Man habe zusätzliche 20.000 Euro in die Fantribüne investiert. So wurde die Teilung des Westsektors mit einem Sicherheitsnetz und einer durchsichtigen Folie, einer Art Plastikvorhang gegen bengalische Feuer oder Feuerwerkskörper vorgenommen. Vom Spielfeld sind die Gästefans durch ein doppeltes Netz getrennt.
„Wollen ein Fußballfest feiern“
Videoüberwachung mit Tonkameras sollen in Favoriten ebenso für Sicherheit sorgen wie insgesamt 700 Polizei- und Securitybeamte. Hundestaffeln bewachen das Stadion in der Nacht auf Sonntag, um das Hereinschmuggeln verbotener pyrotechnischer Ausrüstung zu verhindern. Alle Besucher müssen an sämtlichen Eingängen außerdem strenge Kontrollen passieren. „Wir wollen ein Fußballfest feiern, deshalb muss alles sicher abgehen“, zeigte sich Kraetschmer überzeugt, dass potenzielle Randalierer am Sonntag zu den Verlierern zählen werden.
Austria-Fans mit bengalischem FeuerGEPA/Christopher KelemenAuch die Austria-Fans stehen in der Generali Arena unter Videobeobachtung
Da Rapid und Austria mit derselben Securityfirma zusammenarbeiten, werde auch die Umsetzung der ligaweiten Stadionverbote erleichtert. Dass man in Hütteldorf nicht davon begeistert war, dass nur die per Regulativ vorgeschriebenen 1.200 Karten (zehn Prozent) statt bisher 2.000 Tickets für Rapid-Fans zur Verfügung stehen, nimmt Kraetschmer zur Kenntnis. „Daraus aber eine Sicherheitsdebatte zu konstruieren, dagegen verwehre ich mich“, sagte der Austria-Manager am Freitag.
Frühe Anreise empfohlen
„Ein Sektor alleine für die Rapid-Fans wäre natürlich sicherer“, hatte Rapids Clubserviceleiter Andreas Marek zuvor festgestellt. „Aber seitens der Austria, der Polizei und der Bundesliga wurde versichert, dass alle Voraussetzungen und Auflagen erfüllt sind.“ Zwischen den Vereinen dürfte also soweit alles klar sein. An die Zuschauer appellierte man noch einmal, unbedingt rechtzeitig zu kommen. Die Generali Arena wird am Sonntag (Spielbeginn 16.00 Uhr) ab 14.30 Uhr geöffnet sein.
Quelle:sport.orf.at
Posted by admin on 03 Okt 2011 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, Rapid Wien, Ultras, Vereine
Die angeklagten Fans mussten ohne Rückendeckung auskommen. Das Polizeiaufgebot wirkte etwas übertrieben.
Die Fans blieben daheim. Nicht die angeklagten Rapidler, die am Wiener Westbahnhof randaliert haben sollen; von diesen fehlten beim Prozessauftakt nur zwei. Aber die übrigen Rapid-Anhänger, die sich zu dem Marathonverfahren als Zuschauer, als Rückendeckung angesagt hatten, und für deren Bewachung ein Großaufgebot der Polizei aufmarschiert war, denen war der Weg ins Graue Haus um neun Uhr Früh dann doch zu mühsam.
Mit eingezogenen Köpfen und hinter Aktendeckeln verborgenen Gesichtern drängen sich 30 – durch zwei Sicherheitszonen geschleuste – Männer auf der Anklagebank im Großen Schwurgerichtssaal. Fans der berüchtigten “Ultras”, der “Lords” und der “Flotown Boys”. Junge und ältere, vorbestrafte und unbescholtene, Familienväter und Singles, ein Trafikant, ein Rauchfangkehrer, zwei Zivildiener, ein Straßenkehrer, ein Bauleiter … Die Staatsanwältin will “nichts über Fußball erzählen, denn mit Sport hat das nichts zu tun, was sich da am 21. Mai 2009 abgespielt hat”. Es gehe nicht um Fan-Aktivitäten und auch nicht um einen Lausbubenstreich. Sie sieht in den Angeklagten “Gewalttäter”, unter denen sie 14 Rädelsführer ausgemacht haben will, die “mit aller Härte” zu bestrafen seien.
165 Rapidler hätten sich damals am Westbahnhof zusammengerottet, um von einer Auswärtspartie heimkehrende Austria-Fans “zu empfangen.” Die Exekutive habe das Ärgste verhindert, wobei Beamte mit Mistkübeln und Flaschen beworfen und verletzt worden seien.
Die Verteidiger reduzieren das Geschehen auf “Schlachtenbummler-Gesänge”. Man habe nur die nicht maskierten Mitläufer ausgeforscht und vor Gericht gestellt, also die Falschen, und keinen einzigen Austrianer angeklagt, obwohl die auch Flaschen geschleudert hätten. Ein Anwalt vergleicht den Prozess gar mit “Hexenverfolgung.”
Aber das Verfahren zeigt starke Parallelen zum Tierschützerprozess, wo man auch eine ganze Gruppe unter Pauschalverdacht gestellt hatte, statt einzelnen Beschuldigten konkrete Taten nachzuweisen. Dort musste der „Mafiaparagraf“ dafür herhalten. Hier wird das ähnlich selten strapazierte Delikt „Landfriedensbruch“ über alles gestülpt.
Der Tierschützerprozess endete nach über einem Jahr bekanntlich mit Freisprüchen für sämtliche Angeklagten.
Im Rapid-Prozess sucht sich Richterin Martina Frank zur ersten Befragung das vielleicht schwächste Glied, den Angeklagten Nummer 13. Der etwas dickliche junge Mann ist auf einem Foto der Überwachungskamera in der ersten Reihe zu sehen. Mit Sonnenbrille. Richterin: „Wozu? Im Bahnhof scheint doch keine Sonne.“ Angeklagter U.: „Zum Schutz, weil von der anderen Seite der Absperrung (wo die Austrianer standen, Anm.) Sachen geflogen kamen.“ Warum er überhaupt dort gewesen sei? Um „Präsenz zu zeigen“.
Zwei Wochen
Im Verhör bei der Polizei hatte U. allerdings ausgesagt, man sei zwecks Rauferei mit den Austria-Fans zum Bahnhof gekommen. “Das kann man nie ausschließen”, sagt er jetzt. “Das hat wohl damit zu tun, dass man die Austrianer nicht besonders mag. Sie mögen die doch nicht, oder?”, fragt die Richterin hintersinnig. “Nicht besonders”, kommt die Antwort.
Jedenfalls will sich der Angeklagte (wie die meisten) bald zurückgezogen haben. Bei der Polizei gab er jedoch zu, noch über einen Zaun geklettert zu sein, um die Absperrung zu umlaufen. Das klingt nicht nach Rückzug. “Das wurde mir in den Mund gelegt”, behauptet er nun. Geschickt ist das nicht, aber beweist es irgend etwas?
“Hat Sie der H. dort angefeuert oder dirigiert?”, fragt der Verteidiger dieses H., der als einer der Anführer gilt. U. verneint. “Wissen Sie überhaupt, wer der H. ist?” Wieder kommt ein “Nein.”
Zwei Wochen lang wird so verhandelt. Dann kommt die nächste Gruppe von Angeklagten, und es beginnt alles von vorn, und noch eine dritte Gruppe, insgesamt 85.
Quelle:kurier.at
Mega-Prozess gegen Rapid-Fans hat begonnen
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zunächst 32 Rapid- Fans begonnen, denen im Zusammenhang mit gewalttätigen Ausschreitungen am Wiener Westbahnhof vom 21. Mai 2009 Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen werden. Insgesamt hat die Wiener Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang gegen 85 Personen Anklage erhoben, die sich in den kommenden Wochen und Monaten allesamt vor Gericht zu verantworten haben.
Die Verhandlung gegen die erste Tranche an Beschuldigten begann verspätet, da die Angeklagten und Prozessbeobachter sowohl im Eingangsbereich des Landesgerichts als auch unmittelbar vor dem Großen Schwurgerichtssaal Sicherheitsschleusen und anschließende Personenkontrollen zu überwinden hatten. Im Saal selbst hatten sich zahlreiche Sicherheitskräfte positioniert. Das Interesse an der Verhandlung hielt sich jedoch in Grenzen: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern wohnten dieser erstaunlich wenige “Kiebitze” bei, der Saal war bei weitem nicht gefüllt.
Angeklagte zeigten ihr Gesicht nicht
Die 32 Angeklagten, gegen die vorerst verhandelt wird, hatten auf namentlich gekennzeichneten Sesseln Platz zu nehmen. Als die Fotografen und Kamerateams in den Saal gelassen wurden, verbargen die meisten ihre Gesichter hinter Zeitungen, Schreibblöcken und Aktenordnern oder zogen sich die Kapuze ihrer Pullis über den Kopf. Zwei Plätze blieben frei: Einer der Beschuldigten liegt im Spital, ein weiterer blieb dem Verfahren vorerst unentschuldigt fern.
“Ultras”- Chef soll Schlägerei orchestriert haben
Unter den Angeklagten befindet sich der Anführer der “Ultras”, einer besonders eingefleischten Fan- Gruppierung. Der 29- Jährige soll laut Anklageschrift in führender Funktion “wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge” teilgenommen haben, “die darauf abzielte, dass unter ihrem Einfluss Körperverletzungen oder schwere Sachbeschädigungen begangen werden”. Dutzende Rapid- Anhänger waren damals nach einem Heimspiel gegen Mattersburg zum Westbahnhof marschiert, um von einer Auswärtspartie in Linz heimkehrende Austria- Fans in Empfang zu nehmen.
“Naturgemäß entsprang dieses Vorhaben keineswegs freundschaftlicher Gesinnung gegenüber den Anhängern des FK Austria, vielmehr war die jahrelange Feindschaft und die den Angeklagten gemeinsame Bereitschaft zu gewalttätigem Verhalten wahrer Hintergrund”, so die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. Demzufolge konnten gröbere Attacken auf die Austrianer nur deshalb verhindert werden, weil die Polizei von dem Vorhaben Wind bekommen hatte und die gegnerischen Fans am Bahnhof abgeschirmt wurden.
“Bei dem von Aggression und kollektiver Gewaltbereitschaft getriebenen Versuch der Angeklagten, an den Exekutivbeamten vorbei und zu den FK- Austria- Anhängern zu gelangen, kam es zu zahlreichen, in Summe schweren Sachbeschädigungen zum Nachteil der ÖBB und zu teils vollendeten, teils versuchten Körperverletzungen an einschreitenden Exekutivbeamten”, heißt es in der Anklage.
Dabei soll sich der “Ultras”- Chef besonders hervorgetan haben: Ihm wirft der Staatsanwalt wörtlich vor, “seine Bekanntheit missbraucht” zu haben, “um die Ausschreitungen am Westbahnhof anzuheizen und zum Teil zu steuern”. Der 29- Jährige soll demnach mit Armzeichen und Zurufen Anweisungen gegeben und so andere Teilnehmer regelrecht “dirigiert” haben. Sein Verteidiger tat die Vorwürfe als “abstrus” ab. Die Rapid- Fans hätten lediglich Präsenz zeigen, singen und grölen wollen.
Quelle:krone.at
Posted by admin on 25 Mai 2011 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, Rapid Wien
Machtkampf bei Rapid-Ultras
Innerhalb der Rapid-Ultras tobt seit Monaten ein erbitterter Machtkampf.
Zwischen 250 und 800 Personen stark – das ist der gewaltbereite C-Fan-Block innerhalb der Ultras , dem Sammelbecken der Rapid -Fans. Entstanden sind die Ultras 1991 nach Vorbild der italienischen Fußballfans. Ziel war es, die 40 bis 50 verschiedenen Fangruppen im berühmt-berüchtigten Block West des Hanappi-Stadions zu vereinen, der Gruppe ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben: Fan-Choreografie, exzessive Verwendung von Pyrotechnik, Blockfahnen und Spruchbänder.
Das „Direttivo“ der Rapid-Ultras besteht aus zehn Personen. In den vergangenen Monaten hat das „Direttivo“ wohl die Kontrolle über die Blöcke verloren: „Eine junge Garde stürmt nach und drängt nach oben“, sagt Rudolf Herbst, Rapid-Fanbeauftragter der Wiener Polizei zu ÖSTERREICH. Ihnen ist die Zurückhaltung der Ultra-Führung zu langweilig geworden, zu passiv.
Die jungen Chaoten wollen den Konflikt. Längst mischen Gruppen wie die „Alte Garde“ aus Ottakring mit, ein rechter Sumpf. Oder die Gruppe „SIO“ (Semper in olio – immer besoffen). SIO pflegt intensive Kontakte zur griechischen Gruppe „GATE 13“, den Anhängern von Panathinaikos Athen. SIO lud zum Derby nach Wien auch zehn griechische Freunde ein – die am Platzsturm beteiligt waren. Im vergangenen Winter stiegen auch die „Vatos Locos“ in den Kampf um die Ultra-Führung ein, eine Gruppe blutjunger, gewaltbereiter Rapid-Chaoten.
Die „Vatos Locos“ waren auch die Ersten, die den Zaun übersprangen: „Teilweise wollen diese Gruppen sogar eine Abspaltung von den Ultras“, sagt Herbst, „der Sturm war eine Profilierungsg’schicht“.
Quelle:sport.oe24.at
Posted by admin on 22 Mai 2011 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Austria Wien, Hooligans, Rapid Wien
Nach Ausschreitungen ist das Wiener Fußball-Derby zwischen den Traditionsclubs Rapid und Austria abgebrochen worden. Zahlreiche Rapid-Hooligans, von denen einige auch vermummt waren, stürmten nach dem 2:0 für die Gäste in der 26. Minute auf den Rasen des Hanappi-Stadions.
Die Spieler beider Mannschaften flüchteten sofort in die Kabine.
Die Polizei, die nach eigenen Angaben mit rund 400 Beamten im Einsatz war, hatte bei einer schlechten Rapid-Leistung eine Stürmung des Platzes befürchtet. Es gab mindestens zwei verletzte Polizisten und drei Festnahmen. «Beide Mannschaften und wir Schiedsrichter wollten weiterspielen. Aber es ist an der Aussage der Sicherheitskräfte gelegen, dass die Sicherheit im Stadion nicht mehr gewährleistet werden kann, daher der Abbruch», sagte Schiedsrichter Thomas Einwaller.
«Das ist eine Riesenschande für den österreichischen Fußball», erklärte der frühere deutsche Bundesliga-Profi und österreichische Rekordnationalspieler Andreas Herzog. «Man muss sich zusammensetzen, denn so kann es nicht weitergehen. Es ist traurig, wenn sich schon die eigenen Spieler vor den Fans fürchten müssen, sogar beim Training.» Club-Manager Werner Kuhn meinte: «Das ist der bitterste Moment in meinen fast 17 Jahren bei Rapid. Was heute passiert ist, ist unerklärbar und unentschuldbar.» Es sei alles Erdenkliche gemacht worden, um einen derartigen Vorfall zu verhindern.
Schon am Montag will sich die österreichische Bundesliga mit dem Abbruch beschäftigen, der aus Liga-Sicht aufgrund nicht gewährleisteter Sicherheit passiert sei. Sollte die Partie des vorletzten Spieltages am «grünen Tisch» zugunsten des bisherigen Tabellen-Dritten Austria gewertet werden, würde die Entscheidung über den österreichischen Meister erst in der letzten Runde am Mittwoch fallen.
Austria Wien würde im Fall eines positiven Sportgerichts-Urteils auf 61 Punkte kommen. Spitzenreiter Sturm Graz führt nach dem 2:1 beim SC Wiener Neustadt am Sonntag mit 63 Punkten, Titelverteidiger Red Bull Salzburg liegt nach dem 2:2 gegen den SV Ried nun drei Zähler zurück und hat die klar schlechtere Tordifferenz. Salzburg spielt am Mittwoch bei Austria Wien.
>>>Videos
Posted by admin on 11 Apr 2011 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, Rapid Wien, tipp3-Bundesliga, Trainer, Vereine
Rapid Wien hat sich von Trainer Peter Pacult getrennt und einen «massiven Vertrauensbruch» als Grund angegeben. Details sollten auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.
Noch ein Tag zuvor hatte Rapid am ehemaligen Profi und Trainer von 1860 München festgehalten, nachdem es Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum ambitionierten Viertligisten RB Leipzig zur neuen Saison gegeben hatte. Pacult hatte laut Rapid glaubhaft versichert, dass an den Gerüchten nichts dran sei. Auch über einen Wechsel zu Red Bull Salzburg wurde nach der Trennung vom dortigen Trainer Huub Stevens spekuliert. Pacults Vertrag bei Rapid war bis 2012 datiert.
Posted by admin on 30 Dez 2010 | Tagged as: Allgemeines, Geldstrafen, Informationen, Kurzmeldungen, Rapid Wien, Spieler
Der österreichische Fußball-Nationalspieler Yasin Pehlivan hat sich bei einer Schlägerei vor einem Wiener Lokal beide Hände gebrochen. Der 20-jährige Mittelfeldspieler von Rapid Wien fällt vier Wochen aus und kassierte zudem eine Strafanzeige wegen Körperverletzung. Obendrein drohen Pehlivan eine Abmahnung von seinem Klub und eine Geldstrafe in fünfstelliger Höhe.
Posted by admin on 19 Jul 2010 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Informationen, Rapid Wien, Vereine, Wacker Innsbruck
Ausschreitungen nach dem Wacker-Spiel
Der FC Wacker Innsbruck hat Rapid Wien im Tivoli-Stadion mit 4:0 abgefertigt. Nach dem Spiel kam es nach Provokationen durch sogenannte Innsbrucker Fans zu Ausschreitungen, bei denen auch Polizisten verletzt wurden.
Mehr als 13.000 Zuschauer waren beim Bundesliga-Match Wacker gegen Rapid dabei und erlebten den 4:0 Sieg der Innsbrucker bei ihrer Rückkehr in die höchste Spielklasse. Für negativen Beigeschmack sorgte dann ein Kern von Unverbesserlichen nach der Partie. Noch im Stadionbereich provozierten Innsbrucker Anhänger die wartenden Schlachtenbummler aus Wien. Daraufhin stürmten rund hundert Wiener Fans in Richtung Wacker-Anhang.
Die Polizei musste mit aller Vehemenz gegen die Ausschreitungen vorgehen. Auch Diensthunde und Pfefferspray kamen zum Einsatz. Zwei Beamte wurden allerdings durch aggressive Fans verletzt, auch zwei Polizeihunde wurden angegriffen. Das Rote Kreuz musste insgesamt vier Personen versorgen. Erst nach einer Stunde hatte die Polizei die Situation wieder unter Kontrolle.
Vier Innsbrucker Fans wurden vorübergehend festgenommen. Gegen die Angreifer, die auf die Polizisten losgingen, laufen unter anderem Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung.
http://tirol.orf.at/stories/457022/
Posted by admin on 01 Apr 2010 | Tagged as: Fans/Zuschauer, Informationen, Rapid Wien, Trainer, Vereine
Fan-Aufstand bei Österreichs Rekordmeister Rapid Wien: Nach dem Viertelfinal-Aus im Pokal beim Liga-Schlusslicht Austria Kärnten (2:3) am Mittwochabend stürmten empörte Rapid-Fans den Bus der Wiener und forderten den Rauswurf von Trainer Peter Pacult. Der ehemalige Spieler und Coach von 1860 München verschanzte sich derweil in der Gästekabine. Erst nachdem Pacult führende Fanvertreter zur Diskussion in die Kabine lud, beendeten die Fans ihre Protestaktion. Rapids Team-Bus konnte schließlich mit eineinhalbstündiger Verspätung abreisen.
Posted by admin on 28 Mrz 2010 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Informationen, Rapid Wien, Sturm Graz, Ultras, Vereine
Ein zufälliges Treffen von zwei Bussen auf einem Autobahnparkplatz in Neumarkt in der Steiermark führte am Samstag zu einer Schlägerei zwischen Fans von Rapid und Sturm Graz.
Nach Angaben der Polizei wurde mindestens eine Person verletzt, zudem wurden Fahnen und Transparente der “Blackies” gestohlen.
Die Sturm-Fans waren auf dem Weg nach Kapfenberg, die Rapid-Anhänger nach Klagenfurt. Bei der Heimreise wurde der Bus der Hütteldorfer gestoppt und die Identitäten der Insassen aufgenommen.
Posted by admin on 14 Feb 2010 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Festnahmen, Informationen, LASK Linz, Rapid Wien, Vereine
Nach dem Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen dem LASK und Rapid (4:2) am Freitagabend im Linzer Stadion kam es einige Stunden später in der Linzer Altstadt zu mehreren Schlägereien. Wie die Polizei berichtete, schlug ein LASK-Fan mit einer Bierflasche auf einen Rapid-Anhänger ein und verletzte ihn schwer. Es kam zu insgesamt zwei Festnahmen.
Gegen 3.30 Uhr in der Früh kam es zu der folgenschweren Begegnung der Fans. Der LASK-Anhänger stürzte sich mit einer Bierflasche bewaffnet auf seinen Rivalen und fügte ihm so schwere Verletzungen zu, dass dieser ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Schläger wurde festgenommen.
Auch ein zweiter Fan wurde in der Nacht auf Samstag festgenommen. Der 22-Jährige aus Amstetten schlug einen 16-jährigen Jugendlichen krankenhausreif. Als die Polizisten den Niederösterreicher festnehmen wollte, ging er auch noch auf die Beamten los. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen