Festnahmen

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Moskauer Hooligans verprügeln Grazer Fans

Posted by on 02 Dez 2011 | Tagged as: Ausschreitungen, Europa League, Festnahmen, Hooligans, Informationen, Sturm Graz

Russische Hooligans haben nach dem Europa-League-Spiel von Lokomotive Moskau gegen Sturm Graz (3:1) österreichische Fußballfans überfallen und drei Anhänger krankenhausreif geprügelt.

Etwa 50 Schläger hätten einem Dutzend Grazer Fans in der Nähe von deren Hotel nach dem Spiel aufgelauert, teilte die Polizei nach Angaben der Agentur Interfax mit. Zwei Hooligans wurden festgenommen.

Die Verletzten hätten die Klinik nach einigen Stunden wieder verlassen können, hieß es. Russische Fußballfanatiker sind wegen ihrer Brutalität gefürchtet. Im September 2006 waren Fans des Hamburger SV vor dem Champions-League-Spiel bei ZSKA Moskau von Hooligans durch die russische Hauptstadt gejagt worden.

Fußballfans randalieren auf Autobahnraststätte Kreis Ravensburg

Posted by on 30 Aug 2010 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Festnahmen, Informationen, Vereine

Fußballfans randalieren auf Autobahnraststätte Kreis Ravensburg

Rund 40 Fußballfans eines österreichischen Drittligaclubs haben am Samstagabend auf der Heimfahrt nach Salzburg an einer Autobahnraststätte in Altmannshofen randaliert und dabei die eingesetzten Polizeikräfte angegriffen und beleidigt. Drei Beamte wurden verletzt, einer davon schwer.

Bereits deutlich alkoholisiert waren die etwa 40 Anhänger eines Salzburger Fußballvereins, als sie gegen 20.30 Uhr mit einem Bus auf den Autobahnrastplatz in Altmannshofen eintrafen. Sie waren auf der Rückfahrt von Bregenz, wo ihre Mannschaft bei einem Auswärtsspiel eine deutliche Niederlage einstecken musste. Auf dem Rastplatz betraten die Fans ein Schnellrestaurant und benahmen sich äußerst provokativ und beschimpften die Angestellten. Im weiteren Verlauf warfen die Alkoholisierten mit Gegenständen um sich und beleidigten das Personal. Sie wurden deshalb aus den Gasträumen verwiesen. Im Außenbereich schlugen die Fußballanhänger mit Fäusten gegen die Verglasung, beschmierten die Fenster mit Flüssigkeiten und schlugen mit einem Stuhl an eine Scheibe. Einzelne versuchten über den Drive-In-Schalter wieder in das Lokal zu gelangen.

Die alarmierte Polizei Leutkirch rückte mit insgesamt drei Streifenwagen, sechs Beamten und einem Polizeihund an. Die erste Streifenbesatzung vor Ort wurde sofort von einem 26-jährigen Mann angegangen. Mit erhobenem Stuhl ging er in drohender Haltung auf die eingesetzten Polizisten zu. Der Angreifer wurde festgenommen und wehrte sich hierbei erheblich. Ein Beamter wurde durch Tritte und Schläge schwer verletzt und ist bis auf weiteres dienstunfähig. Zwei Beamte erlitten leichtere Verletzungen.

Die übrigen Fußballfans solidarisierten sich mit dem Festgenommenen und wurden zunehmend aggressiv. Nur mit Mühe konnten sie mit Unterstützung eines Polizeihundes und unter Androhung von unmittelbarem Zwang zur Rückkehr in den Reisebus bewegt werden.

Der 26-jährige Festgenommene wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus und anschließend in eine Arrestzelle beim Polizeirevier Leutkirch gebracht. Auch hierbei kam es zu neuerlichen Widerstandshandlungen und Beleidigungen. Nach seiner Ausnüchterung wurde der 26-jährige Österreicher auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Sonntag wieder auf freien Fuß gesetzt. Er musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung.
Quelle:Sport-News.ws

Randale nach LASK-Match gegen Rapid

Posted by on 14 Feb 2010 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Festnahmen, Informationen, LASK Linz, Rapid Wien, Vereine

Nach dem Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen dem LASK und Rapid (4:2) am Freitagabend im Linzer Stadion kam es einige Stunden später in der Linzer Altstadt zu mehreren Schlägereien. Wie die Polizei berichtete, schlug ein LASK-Fan mit einer Bierflasche auf einen Rapid-Anhänger ein und verletzte ihn schwer. Es kam zu insgesamt zwei Festnahmen.

Gegen 3.30 Uhr in der Früh kam es zu der folgenschweren Begegnung der Fans. Der LASK-Anhänger stürzte sich mit einer Bierflasche bewaffnet auf seinen Rivalen und fügte ihm so schwere Verletzungen zu, dass dieser ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Schläger wurde festgenommen.

Auch ein zweiter Fan wurde in der Nacht auf Samstag festgenommen. Der 22-Jährige aus Amstetten schlug einen 16-jährigen Jugendlichen krankenhausreif. Als die Polizisten den Niederösterreicher festnehmen wollte, ging er auch noch auf die Beamten los. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen

Verfahren gegen 93 Rapid-Rowdys

Posted by on 17 Dez 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Festnahmen, Hooligans, Informationen, Rapid Wien

Der radaufreudige harte Kern des Rapid-Anhangs könnte eine Vielzahl künftiger Spiele geschlossen versäumen. Haftbedingt, läuft doch gegen gleich 93 Rowdys ein monströses Strafverfahren.

Der Fall war Chefsache: Polizeipräsident Gerhard Pürstl hat die Ermittlungen persönlich angeordnet. “Wenn einige wenige das Gros der anständigen Fans terrorisieren, dann ist Schluss mit lustig”, so Pürstl zum KURIER. Man hätte schon früher ein- und durchgreifen müssen, bekritteln mit der Szene befasste Beamte. Endgültig zum Überlaufen kam das Fass dann aber am 21. Mai.
Rückblick

Rapid spielte daheim, Erzrivale Austria in Linz. Polizisten fiel auf, dass sich großteils amtsbekannte grün-weiße Rädelsführer nach dem Match im “Rapid-Dorf” unüblich benahmen: Es wurde nicht gegrölt und auch nicht gesoffen, vielmehr verhielten sich die Capos konspirativ, einige hatten Masken eingesteckt. Der Reihe nach verschwanden sie von der Bildfläche, um sich draußen zu formieren – und zum Westbahnhof zu ziehen, den verhassten Austria-Anhang “abholen”, wie es “erlebnisorientierte Fans”, so der Szene-Jargon, nannten.

Die Polizei ging mit einem viel zu kleinen Aufgebot am Bahnsteig in Stellung und sah sich dort noch nie dagewesenen Aggressionen ausgesetzt: Die Horde kam mit Kampfgeschrei über die Stiegen gestürmt, die Ordnungshüter wurden im Kung-Fu-Stil angesprungen und mit allem beworfen, was zu greifen war. “Das waren Szenen, die man nicht vergisst”, erinnert sich ein WEGA-Mann, der einiges gewöhnt ist.
Der Spuk war so schnell vorbei, wie er begonnen hatte. Fazit: sechs verletzte Polizisten, vier Festnahmen.

Doch dieses Mal ging man nicht zur Tagesordnung über und beließ es auch nicht bei den sonst üblichen Anzeigen gegen unbekannte Täter. Präsident Pürstl beauftragte das Landeskriminalamt (LKA), die Attacke “ausführlich zu untersuchen”. Grunddelikt: Landfriedensbruch in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Jetzt ist die Abschlussanzeige des LKA bei Staatsanwalt Thomas Vecsey eingelangt, 15 Aktenordner inklusive. Darin penibel aufgelistet:
Gezählte 165 an den wüsten Szenen beteiligte Rowdys, 93 davon identifiziert. Das war vor allem möglich, weil zufällig am Tag vor der Prügelei Kameras in der Bahnhofshalle installiert worden waren. Die haben zwar nicht den Überfall gefilmt, wohl aber Anmarsch und Rückzug der Randalierer. Videoauswertung, monatelange Ermittlungen und zahllose Verhöre führten schließlich zum Ziel.

Das Verfahren ” gegen Oliver P. und andere ” sprengt nun alle bisherigen Dimensionen . Kommt es zu einem Prozess gegen die bislang bekannten Beschuldigten, der große Schwurgerichtssaal würde nicht ausreichen. “Vielleicht machen wir die Westkurve zur Anklagebank”, ätzt ein Justiz-Insider. Die Anmietung eines geeigneten Ausweichquartiers wird bereits ernsthaft überlegt, infrage käme etwa das Austria-Center. Und bei der Polizei rechnet man damit, bei der Verhandlung Sicherheitsvorkehrungen wie bei einem Hochrisikospiel treffen zu müssen.

Landfriedensbruch: Zwei oder sogar drei Jahre Haft
Der 20. Abschnitt des Strafgesetzbuches (StGB) befasst sich mit ” Strafbaren Handlungen gegen den öffentlichen Frieden “.
Paragraf 274 StGB definiert den “Landfriedensbruch”: “Wer wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge teilnimmt, die darauf abzielt, dass unter ihrem Einfluss ein Mord, ein Totschlag, eine Körperverletzung oder eine schwere Sachbeschädigung begangen werde, ist, wenn es zu einer solchen Gewalttat gekommen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen”.

Absatz 2 der Bestimmung wirkt sozusagen strafverschärfend: “Wer an der Zusammenrottung führend teilnimmt oder als Teilnehmer eine der angeführten strafbaren Handlungen ausführt oder zu ihrer Ausführung beigetragen hat, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.” Die Rechtsprechung sieht üblicherweise vor, dass an der “Zusammenrottung” mehr als 100 Personen beteiligt sein müssen.
Quelle:Kurier.at

Krawall nach Fußball-Derby

Posted by on 31 Aug 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Austria Wien, Festnahmen, Informationen, Rapid Wien, Vereine

Nach dem Wiener Fußball-Derby im Horr-Stadion hat es Sonntagabend Ausschreitungen in der Stadt gegeben. Fans von Rapid und Austria drohten am Reumannplatz aufeinander zu treffen.

Das Spiel selbst (1:1) verlief noch noch relativ friedlich. Allerdings wurde ein Balljunge durch einen pyrotechnischen Gegenstand leicht verletzt. Nach dem Match hielten gewaltbereite Fußball-Anhänger dann die Polizei außerhalb des Stadions in Atem. Sie versuchte die Fans in Favoriten voneinander abzuschirmen.

Drei Beamte wurden dabei verletzt – einer von ihnen durch einen Mistkübel, den ein Rapid-Fan nach ihm geworfen hatte. Die Polizei nahm den Randalierer und fünf weitere Fans fest.

Verletzte und Festnahmen bei Lustenau-Derby

Posted by on 29 Aug 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Austria Lustenau, FC Lustenau, Festnahmen, Informationen, Vereine

Erneut ist es bei einem Erste Liga-Fußballspiel in Vorarlberg zu Ausschreitungen gekommen. Beim Derby in Lustenau gab es am Freitagabend laut Polizei drei Verletzte, fünf Personen wurden festgenommen.

Zu den Ausschreitungen und Zwischenfällen kam es vor, während und nach dem Spiel des FC gegen die Austria Lustenau, berichtet die Polizei.Das Spiel sei schon mit einigen Minuten Verspätung angepfiffen worden, weil Austria-Fans Rauchbomben und Knallkörper Richtung Spielfeld geworfen hätten, sagt Polizei-Bezirkskommandant Fritz Gruber. Ein Knallkörper sei direkt neben einem Ordner explodiert, der dadurch zu Boden geschleudert wurde. Nach Angaben des Roten Kreuzes wurde der Mann vor Ort versorgt, musste aber nicht ins Spital gebracht werden.

Nach Angaben Grubers haben sich die Fans der Austria, des FC, des SCR Altach und von Rapid laufend gegenseitig provoziert.Nach dem Spiel sei die Situation dann eskaliert, und es sei auch zugeschlagen worden. Wenn die Polizei die Randalierer getrennt habe, sei für einige Minuten Ruhe gewesen, sagt Gruber, dann seien die Fans wieder aufeinander losgegangen.

Es wurden auch Polizisten vom Spiel in Dornbirn nach Lustenau beordert.Zur Verstärkung wurden auch Polizisten vom Spiel Dornbirn gegen Hartberg nach Lustenau abgezogen, denn auf der Birkenwiese sei alles ruhig abgelaufen. Insgesamt waren 34 Polizisten im Einsatz.

Neben den Festnahmen wurden auch zehn Wegweisungen ausgesprochen und Anzeigen wegen zwei Körperverletzungen, eines versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und drei Ordnungsstörugen erstattet, so die Polizei.

Der Vereinsführung von Austria Lustenau macht Fritz Gruber keine Vorwürfe. Der Verein habe genug Ordner und Leute vom Wachdienst eingeteilt.

Anfang August hatte es nach dem Erstliga-Spiel Altach gegen Innsbruck mehrere Verletzte und Festnahmen gegeben.

Die Freude von Austria-Präsident Hubert Nagel über den 2:1-Sieg seines Vereins im Lustenauer Derby war angesichts der Ausschreitungen natürlich getrübt.

Nagels Ansicht nach müsste man Randalierer konsequent aus den Stadien aussperren können. Er wünsche sich in diesem Zusammenhang mehr Unterstützung durch die Exekutive, damit es auch im Vorfeld mehr Möglichkeiten gebe. Ein Ausschluss sei nur sehr schwer möglich, so Nagel.

Man müsse bei den Konsequenzen unterscheiden zwischen jugendlichen Lausbuben, die übers Ziel hinausschössen, und “halben Kriminellen”, die nur den Wirbel suchten. Eine größere Polizeipräsenz würde seiner Ansicht nach nichts bringen.

Was genau passiert sei und wer wen provoziert habe, könne er nicht sagen, so Nagel im Gespräch mit Radio Vorarlberg. Allein der Sieg sei natürlich schon eine Provokation für den Gegner, vielleicht seien auch hämische Worte gefallen. Er sei jedenfalls enttäuscht, dass es so abgelaufen sei, bisher sei es bei den Spielen immer friedlich zugegangen.

Grazer randalieren in St.Johann!

Posted by on 16 Aug 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Festnahmen, ÖFB-Stiegl-Cup, Sturm Graz, Vereine

Beim ÖFB-Stieglcup-Fußballspiel am Samstagabend mussten sich die St. Johanner gegen Puntigam Sturm Graz mit 2:4 geschlagen geben. Nach dem Spiel attackierten Grazer Fans die Polizei und randalierten.

Gut 2500 Fans verfolgten Samstagabend das Fußballspiel in St. Johann, davon 400 steirische Fans. Nach 2 x 15 Minuten Nachspielzeit endete das Spiel 2:4 für Sturm Graz. Nach Spielende wurde das Absperrgitter durch steirische Fans zerstört und das Aufeinandertreffen der gegnerischen Fans konnte nur durch die anwesenden Einsatzkräfte verhindert werden.

Noch während des Spiels durchtrennte ein 22-jähriger Sturm-Fan mit einem Bolzenschneider die Gitterabsperrung des Grazer Fansektor.
Die Polizei bemerkte dies, schritt ein und wurde daraufhin von einem stark alkoholisierten 18-jährigen Lehrling aus Vogau angegriffen.

Dem rabiaten Lehrling wurden Handschellen angelegt, woraufin eine 23-jährige Studentin versuchte die Beamten an der Festnahme ihres Freundes zu hindern. Sie attackierte ebenfalls eine Polizeibeamtin.

Beide waren zum Zeitpunkt des Vorfalles erheblich alkoholisiert.

Der Journalstaatsanwalt wurde vom Sachverhalt telefonisch in Kenntnis gesetzt und die gewalttätigen Fußballfans wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Altach:30 Verletzte nach Ausschreitungen

Posted by on 02 Aug 2009 | Tagged as: Allgemeines, Altach, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Festnahmen, Informationen, Vereine, Wacker Innsbruck

Nach dem Erstliga-Spiel zwischen Altach und Innbruck kam es gestern trotz Großaufgebots der Sicherheitskräfte zu Ausschreitungen. Die Tiroler Fans warfen mit Steinen und trampelten Zäune nieder. Bilanz: 30 Verletzte.
Die mitgereisten Fans von Wacker Innsbruck hatten ihre Nerven nach der Niederlage nicht mehr unter Kontrolle. Schon während der Partie zündeten sie bengalische Feuer und Knallkörper.

Nach dem Schlusspfiff eskalierte die Situation: Steine und Glasflaschen flogen in Richtung der Altach-Fans.Der Sicherheitsbeauftragte der Bundesliga, Gerd Grabher, spricht von bis zu 30 Verletzten. Es gab mehrere Körperverletzungen. Die Polizei musste mit Pfefferspray gegen die Fans vorgehen.

Insgesamt wurden laut Polizei Altach fünf Fans vorübergehend festgenommen. Es gab vierAnzeigen wegen Körperverletzung und drei Anzeigen wegen Ordnungsstörungen.Wacker Innsbruck droht nach den Ausschreitungen eine saftige Geldstrafe.

Ausschreitungen bei Match Blau Weiß Linz- GAK

Posted by on 14 Jun 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Blau Weiß Linz, Fans/Zuschauer, Festnahmen, Grazer AK, Informationen, Vereine

Es kam zu Ausschreitungen beim Match Blau Weiß Linz gegen den GAK. Es gab drei Festnahmen, drei Polizisten wurden verletzt.

Zu drei Festnahmen und zahlreichen Anzeigen ist es am Freitag nach Ausschreitungen beim Fußball-Regionalliga-Match Blau Weiß Linz gegen den Grazer Verein GAK im Linzer Stadion gekommen. 200 Fans der Grazer waren nach dem Spiel über die Absperrung geklettert und hatten zu randalieren begonnen. 100 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage unter Kontrolle zu bringen, drei Einsatzkräfte wurde dabei verletzt, berichtete Polizeisprecher Alexander Niederwimmer auf Anfrage der APA – Austria Presse Agentur.

Schon vor dem Spiel wurden die GAK-Fans – darunter 80 sogenannte “Hochrisikofans” – von der Polizei ins Stadion begleitet. Anhänger beider Mannschaften versuchten immer wieder, Polizeisperren zu durchbrechen, es kam zu kleineren Auseinandersetzungen. Die Einsatzkräfte schafften es aber bis zum Spielbeginn, die Fans zu trennen.

Während des Spiels wurden von Anhängern beider Mannschaften immer wieder Feuerwerkskörper auf das Fußballfeld geworfen. Insgesamt verfolgten etwa 1.500 Grazer und 1.600 Linzer Fans das Spiel. Die Situation eskalierte dann nach Spielende – das Match endete 2:1 für den GAK, dieser verpasste trotzdem den Aufstieg in die Erste Liga. 200 GAK-Anhänger sprangen über die Absperrung und begannen zu randalieren. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, setzte die Polizei Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Drei Beamte seien dabei verletzt worden, einer davon wurde von Steinen getroffen.

“Die Gewaltbereitschaft der Fans auf beiden Seiten war immens hoch”, sagte Niederwimmer. Es gab drei Festnahmen und zahlreiche Anzeigen wegen Sachbeschädigung – unter andere wurde ein Funkwagen demoliert. Der gesamte Vorfall wurde auf Video aufgezeichnet, so der Polizeisprecher. Nach Durchsicht des Materials werde es ziemlich sicher zu weiteren Anzeigen kommen.
Quelle:kleinezeitung.at

Randale bei Kapfenberg – Sturm

Posted by on 16 Mai 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Festnahmen, Informationen, Kapfenberger SV, Sturm Graz, Vereine

Randale bei Kapfenberg – Sturm

Nach dem Steirer-Derby in der Fussball-Bundesliga zwischen Kapfenberg und dem SK Sturm ist es Freitagabend zu Ausschreitungen unter rivalisierenden Fans gekommen. Laut Polizei gab es Verletzte und Festnahmen.

Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken
Die Polizei musste mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die randalierenden Fans vorgehen. 15-mal wurde laut Polizeiangaben Pfefferspray eingesetzt, 35-mal kam der Einsatzstock zur Anwendung.

Sechs Personen mussten vorübergehend festgenommen werden. Mehrere Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt.

http://steiermark.orf.at/stories/362371/

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