Fans/Zuschauer
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Posted by admin on 04 Dez 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Austria Wien, Europa League, Fans/Zuschauer, Informationen, Ultras, Vereine
Nach den Ausschreitungen von Austria- Wien-Fans beim Spiel gegen Athletic Bilbao in der Europa League drohen dem Verein jetzt Konsequenzen. Da Austria- Hooligans schon in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind, könnten die möglichen Strafen durch die UEFA von einer Sperre des Wiener Franz-Horr-Stadions über Spiele vor leeren Rängen bis hin zu einer Geldbuße von bis zu 200.000 Euro reichen. Die Partie musste am Donnerstag unterbrochen werden, nachdem beim Stand von 0:2 und einigen zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen Austria-Anhänger das Spielfeld gestürmt hatten.
Posted by admin on 03 Dez 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Austria Wien, Europa League, Fans/Zuschauer, Informationen, Vereine
Die Europa-League-Begegnung zwischen Austria Wien und Athletic Bilbao (0:3) ist von Zuschauerausschreitungen überschattet worden. Anhänger der Austria hatten in der 62. Minute den Platz gestürmt und eine rund 25-minütige Spielunterbrechung provoziert. Nachdem das Spielfeld wieder geräumt war, wurde die Partie aber noch beendet.
Bereits in der fünften Minute war das Spiel schon einmal unterbrochen, nachdem Wiener Fans Feuerwerkskörper gezündet hatten.
Posted by admin on 09 Nov 2009 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, Vereine
Rapid-Fans waren nicht immer so vorbildhaft
Die Fanszene in Grün-Weiß entwickelte sich aber erst in den letzten Jahren derart positiv. Lange lagen Verein und Fans miteinander im Clinch. Großen Anteil an dieser Entwicklung hatte Rapid-Klubservice-Leiter Andy Marek. Der Waldviertler suchte immer wieder Gespräche mit den Fangruppen: „Das war ein langwieriger Prozess. Der Dialog war und ist immer mein Zugang. Wenn alle Gespräche aber nicht fruchten, dann muss man als Verein aber auch hart durchgreifen.“
Das hatte in Wiener Neustadt ursprünglich auch Vize-Präsident Ernst Neumann vor. Die jüngsten Vorfälle: Gegen Sturm Graz ließen die Neustädter „Hardcore-Fans“ eine Rauchbombe ungenehmigt hochgehen (4000 Euro Strafe für den Verein). Im Spiel gegen die Austria taten sie ihren Unmut mit einem vorstandkritischen Transparent kund und zündeten es daraufhin an. Neumann drohte damit, den eigens errichteten Fanssektor wegzureißen. „Ich gebe die Regeln vor“, stellte er unmissverständlich fest. Gerald Pavlicek, Fanbeauftragter des SC Magna, schlägt versöhnlichere Töne an. Er sieht beide Seiten in der Pflicht. Einerseits fordert er von den Fans Vernunft, andererseits vom Verein Toleranz. „Wenn man im Stadion Stimmung will, muss man bis zu einem gewissen Grad Verständnis für die oft jungen Fans aufbringen.“ Neumann und Pavlicek suchten das Gespräch mit den Fanclubs. Neumann über die Ergebnisse: „Es waren konstruktive Gespräche. Sie haben versprochen disziplinierter zu sein.“ Der Fansektor bleibt vorerst.
Friedliche Fans in der Südstadt und St. Pölten
Die NÖ-Bundesligisten St. Pölten und Admira haben keinerlei Probleme mit radalierenden Fans. In der Landeshauptstadt war das nicht immer so. Der St. Pöltner „Wolfsbrigade“ ging mit dem Kremser SC allerdings das Feindbild verloren. Seit der Lokalkonkurrent sportlich von der Bildfläche verschwunden ist (2. Landesliga West), es keine Derby mehr gibt, kommt es auch zu keinen Ausschreitungen mehr.
Auch bei der Admira hat sich eine kleine, aber feine Fangemeinschaft gefunden. Die „Admira-Fanatics“ singen regelmäßig nach Heimsiegen gemeinsam mit der Mannschaft ihr Siegeslied. Während des Spiels gibt Gerald „Schöfix“ Schöfberger Gas. Mit Megafon und Trommel ausgestattet sorgt er seit Jahren im Alleingang für Stimmung.
Quelle:www.noen.at
Posted by admin on 31 Okt 2009 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, Rapid Wien, Vereine
Die Liebe zu Rapid Wien entdeckte Jürgen Hartmann 1973 im zarten Bubenalter, damals, als der Gymnasiast von zwei Schulkollegen ausgerechnet zu einem Derby nach Hütteldorf verschleppt wurde und Rapid-Legende Hans Krankl in unnachahmlicher Manier dem FAK gleich vier Tore in den Kasten legte. Endstand 4:0. Die elektrisierende Stimmung rund um den Kult-Klub geißelte seine Gedanken, machte den Fußball zum Mittelpunkt und Rapid zur Religion seines Lebens. Auch wenn er die Floskel heute für abgedroschen hält, für den 48-jährigen Postbediensteten ist Rapid mehr als nur ein Verein: „Rapid ist wie eine große Familie, ein Klub zum Angreifen, der in Österreich fast eine Millionen Fans hat und im Ausland geschätzte 270.000 Fans mobilisiert. Nicht zuletzt wegen Andy Marek hat sich in den letzten zehn Jahren ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt, das in Europa einzigartig ist.“
433.000 Kilometer, 31 Länder
1696 Rapid-Spiele hat Hartmann bereits auf den Buckel und zählt damit zu den treuesten Rapid-Fans überhaupt. In einem Jahr wäre Hartmann sogar ein Fall für das Guiness Buch der Rekorde, denn dann hätte er 25 Jahre lang kein Pflichtspiel von Rapid verpasst. Das letzte versäumte Heimspiel datiert übrigens aus dem Jahre 1981 („damals war ich Verkäufer und musste arbeiten“), rund 433.000 Kilometer ist der gebürtige Niederösterreicher mit Rapid um die Welt gereist und hat 31 Länder besucht. Zuletzt war er in Tel Aviv bei Rapids 1:5-Pleite in der Europa League live dabei.
Die gute alte Zeit: Baric und die 1980er
Hartmann führt Buch über seine große Leidenschaft, sammelt seine Tickets und versieht sie mit Datum und Ergebnis. Die Spielresultate hat er im Kopf gespeichert, auch Rückblicke an schöne und weniger schöne Momente kosten ihm nur ein kurzes Stirnerunzeln: „Wunderschöne Zeiten waren Mitte der 1980er Jahre, als Rapid unter der Fuchtel von Trainer-Legende Otto Baric Meister und Cupsieger wurde und im Europacup bis in Finale vorgestoßen ist.“ Die Kehrseite der Medaille erlebte Hartmann Anfang der 1990er Jahre, als der Pleitegeier über St. Hanappi kreiste, der Verein bereits am Tropf hing, aber in letzter Minute vorm Crash gerettet werden konnte. „Das waren ganz üble Zeiten“, sinniert Hartmann in Erinnerungen, „da kamen maximal 3.000 Zuschauer ins Stadion, die Stimmung war am Nullpunkt. Ohne die Bank Austria hätte es Rapid damals nicht mehr gegeben.“
“Heute kommen Familien ins Stadion“
Rapid hat überlebt und setzte unter der Ägide von Ernst Dokupil Mitte der 1990er zu einem neuen Höhenflug an. Der Fußball hatte bis dahin eine markante Wandlung genommen. Heutzutage werde wesentlich schneller und athletischer gespielt, das Drumherum sei professioneller geworden und auch die Einstellung der Fans habe sich hin zum Support für die Mannschaft und weg von den Randalen entwickelt. „In den späten 1980er Jahren gab es schon die eine oder andere Gruppierung, die vorwiegend auf Randale aus war. Die sind in den letzten 15 Minuten ins Stadion gekommen und haben alles kurz und klein gehauen. Aber das hat sich Gott sei Dank geändert. Die Atmosphäre im Stadion ist heute einmalig, die Sicherheit ist da, die Leute fühlen sich wohl, ganze Familien kommen jetzt zu den Heimspielen von Rapid. So etwas wäre in Italien unvorstellbar. Nicht umsonst spielt Rapid regelmäßig vor vollen Tribünen. Selbst Partien gegen Nachzügler werden heute in einem ausverkauften Haus runtergespult.“
“Pacult leistet gute Arbeit, aber …“
Das in St.Hanappi nicht nur ausgewiesene Fußballexperten auf ihre Kosten kommen, unterstreicht auch Hartmann. „Der Fußball lebt von Persönlichkeiten, die mancherorts anecken. Peter Pacult leistet bei Rapid eine tolle Arbeit, aber er gilt als schwierig. Wenn der Erfolg einmal nicht mehr da ist, wird´s schwer, die eingeschworenen Rapid-Fans von einer weiteren Verpflichtung Pacults zu überzeugen.“
Hans Krankl
Hartmann hat viele Stars und „Sternchen“ erlebt, mit ihnen gefeiert oder geweint. Ob Savicevic das Genie, Kühbauer, der „Heißsporn“ oder Herzog, der „Edeltechniker“, sie alle haben Rapid ihren Stempel aufgedrückt, aber keiner kommt an Goleador Hans Krankl heran. Zweidrittel seiner 336 Tore für Rapid hat Jürgen Hartmann live miterlebt. Hartmann wird heute noch nervös, wenn der „Nachtfalke“ die Straße quert. „Krankl ist bis heute mein Idol geblieben. Der hat sich seinerzeit im Mittelfeld die Bälle geholt, hat zwei, drei Spieler aussteigen lassen und dann das Goal gemacht. Er war sicherlich der kompletteste Spieler seiner Zeit in Österreich. Rapid hat in den 70er Jahren eigentlich nur von ihm gelebt.“
“Niemals für die Austria“
Heute gilt der Verein als schuldenfrei und ist auch 100 Jahre nach seiner Gründung aus der alljährlichen Titelentscheidung nicht wegzudenken. Was sich Jürgen Hartmann für seine Rapid in Zukunft wünscht? „Einen europäischen Pokal zu gewinnen, das wär schon was. Zumindest sollten wir es schaffen, in der Europa League zu überwintern. Dann wären es nur mehr acht Spiele bis zum Finale und das wäre natürlich ein Traum.“ Dazwischen gibt es für Hofmann und Co. aber noch reichlich Bundesligakost. Am Samstag (14. Runde, 18.00 Uhr) empfängt der Rekordmeister die SV Ried und Hartmann geht von einem eindeutigen Sieg für seine Farben aus. „Da sollte eigentlich nichts passieren, wir haben ja gegen Austria Kärnten gesehen, wie schnell Rapid derzeit ein Match drehen kann.“ Apropos Austria. Die Gretchenfrage blieb auch Hartmann nicht erspart. Gesetzt dem Fall, die Wiener Austria schafft es in der EL bis ins Finale und Rapid wäre vorher ausgeschieden – wäre Hartmann auf der Seite des Erzrivalen? „Niemals, um Gottes Willen!“ Auch nicht im Sinne des österreichischen Fußballs? „Nein, ausgeschlossen. Es soll immer der Gegner gewinnen.“ Jürgen Hartmann, ein Mann der auf Prioritäten setzt. Zumindest in den Farben grün-weiß.
Quelle:sportlive.at
Posted by admin on 22 Sep 2009 | Tagged as: Allgemeines, Austria Salzburg, Fans/Zuschauer, Informationen, Vereine
Bisher war Austria Salzburg die Lieblings-Gastmannschaft im Fußball-Unterhaus – garantiert sie doch volle Tribünen. Doch seit einige Austria-Fans in Saalfelden fast einen Spielabbruch verursachten, brodelt es hinter den Kulissen.
In Saalfelden stürmten am Sonntag vor einer Woche einige Austria-Fans aufs Spielfeld und attackierten dabei sogar den eigenen Fanbeauftragten. Der Vereinsvorstand reagierte mit Hausverboten. Beim Heimspiel in Salzburg-Maxglan gab es deshalb einen stummen Fanprotest gegen den eigenen Vorstand.
Am Wochenende geht es für die Austria nach Anthering. Seit fast zwei Monaten beschäftigen sich die Antheringer mit dem – aus ihrer Sicht – Spiel des Jahres. Der Platz in der Flachgauer Gemeinde ist klein und eng, es gibt keine fixe Tribüne, die Voraussetzungen für den erwarteten Fanansturm sind also denkbar ungünstig.
Das Spiel gegen die Austria ist so zwar einerseits der große Zahltag für den USV Anthering, andererseits aber auch ein Spiel mit Riesenaufwand.
Eine Straße wird extra gesperrt, allein 50 Ordner mussten organisiert werden. Man versucht, die Austria-Fans auf einer eigens errichteten Tribüne aus Europaletten zusammenzuhalten, um so Ausschreitungen zu verhindern. Die Randale von Saalfelden sollen sich nicht wiederholen.
Alle Augen sind auf die Austria und ihre Hardcore-Fans gerichtet – auch die des Salzburger Fußballverbands, sagte Geschäftsführer Reinhold Razocher.
“Es tut uns allen miteinander im Herzen weh, wenn wir sehen, wie der Verein von ein paar Unverbesserlichen immer wieder in Misskredit gebracht wird. Wir beobachten die Szene sehr genau, stehen auch ständig in Verbindung mit der Exekutive, um alle Möglichkeiten und Vorkehrungen zu treffen, um solche unschönen Szenen hinanzuhalten.”
Bei der Austria selbst versucht man es weiter mit Gesprächen, wiewohl die Aktionen der vergangenen Tage und Wochen Wirkung gezeigt haben.
Im Vorstand überlegen einige noch immer ihren Rücktritt. Hinter vorgehaltener Hand ist dabei sogar von Drohungen aus den eigenen Reihen gegen einzelne Vorstandsmitglieder die Rede.
Das Spiel in Anthering wird so zur ersten Nagelprobe für den brüchigen Burgfrieden in Violett, genauso wie das mit Spannung erwartete Stadtderby eine Woche später. Da ist der SAK zu Gast in Maxglan.
salzburg.orf.at
Posted by admin on 19 Sep 2009 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, LASK Linz, ÖFB-Stiegl-Cup, Vereine
In Kottingbrunn ereignete sich die ungustiöse Szene nur wenige Minuten, nachdem Güzel die besser gestarteten Hausherren mit 1:0 in Führung geschossen hatte (36.). Plötzlich lag Knotzer am Boden und musste wegen einer Schnittwunde an der Hand verarztet werden. Schon zuvor hatten einige der rund 100 LASK-Fans versucht, einen Zaun zum Nachgeben zu zwingen. Die Lage beruhigte sich in der zweiten Hälfte aber wieder, vielleicht auch, weil Bubenik noch vor dem Seitenwechsel der Ausgleich gelang (45.). Auch am Feld bekamen die Linzer wieder alles unter Kontrolle, Rasswalder (78.) und Mayrleb (88., Elfer) sorgten für den 3:1-Endstand. Kottingbrunn wird keinen Protest einlegen, Schiedsrichter Ruiss vermerkte die Vorkommnisse am Spielbericht.
Posted by admin on 19 Sep 2009 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Grazer AK, Informationen, ÖFB-Stiegl-Cup, Österreich, Vereine
Die zweite Runde des Fußball-Cups wurde von Ausschreitungen überschattet. Das Duell zwischen GAK und FC Lustenau musste in der 77. Minute abgebrochen werden, weil rund 20 Anhänger der „Rotjacken“ die Beherrschung verloren. Sie stürmten nach einem Ausschluss von Ex-Teamstürmer Roland Kollmann im Trainingszentrum Andritz wutentbrannt auf den Platz, wollten dem Unparteiischen an den Kragen.Für die Unparteiischen gab es Bierduschen, das Schiedsrichtergespann wurde eingekreist, letztlich gelang dem Referee-Gespann die Flucht in die Kabine. Den Grazern droht nun eine Strafverifizierung des Spiels (0:3) und eine Geldstrafe.
Posted by admin on 16 Sep 2009 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Informationen, Rapid Wien, SV Mattersburg, Vereine
Bei Ausschreitungen nach einem Fußballmatch bewarf ein 17-Jähriger einen Polizisten mit einem Glas: Zwei Monate bedingt.
Rapid gegen Mattersburg: Das Match am 21. Mai dieses Jahres wird ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Wien-Umgebung wohl nicht so schnell vergessen. Das Fußballspiel hat für ihn nun ein gerichtliches Nachspiel.
Mit Brettern und Flaschen zogen rund 30 jugendliche Fans nach dem Match durch die Straßen von Wien. Mit dabei war der Lehrling, maskiert mit einer Sturmhaube.
Als die Exekutive nach einem Großalarm wegen der randalierenden Fans einschreiten musste, warf der Lehrling mit einem Glas nach einem Polizisten, dieser stürzte in die Scherben und verletzte sich. Danach widersetzte sich der 17-Jährige der Festnahme und schlug wild um sich.
Vor Richter Dr. Peter Kotynski bereut der Lehrling. „Die Polizisten sind uns entgegengelaufen, mit Schlagstöcken. Da habe ich Angst bekommen“, sagt er, und: „Ich habe mich verleiten lassen. Es war das erste Mal, das ich bei soetwas dabei war.“
2107 Euro für den verletzten Polizisten
Für den bislang Unbescholtenen setzt es wegen schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt zwei nicht rechtskräftige Monate auf Bewährung. Weiters gehen 2107 Euro Schmerzensgeld und Verdienstentgang an den verletzten Exekutivbeamten.
Posted by admin on 06 Sep 2009 | Tagged as: ADEG Ersten Liga, Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, Kurzmeldungen, tipp3-Bundesliga, Vereine
Ab kommenden Freitag veranstaltet die Österreichische Fußball-Bundesliga mit ihren rund 20 Spieldelegierten sowie den Sicherheitsverantwortlichen und Fanbeauftragten aller Bundesliga-Klubs einen zweitägigen Workshop zum Thema Sicherheit in der Grazer UPC-Arena.
Schulung der BL-Verantwortlichen im Bereich Sicherheit und Fanwesen
Die im Rahmen der Bundesliga-Spiele eingesetzten Spieldelegierten werden im Rahmen einer zweimal jährlich durchgeführten Schulung auf die vielfältigen Anforderungen im Bereich Sicherheit/Fanwesen vorbereitet.
In einer weiteren Veranstaltung kommt es beim Workshop der Sicherheitsverantwortlichen und Fanbeauftragten aller Klubs der tipp3-Bundesliga und der ADEG Ersten Liga zu einem Erfahrungsaustausch der einzelnen Klubvertreter sowie zu Vorträgen bzw. Berichten seitens der Bundesliga zu den Themen Ordnerschulung, Pyrotechnikgesetz neu, Fanchoreographien, Stadionverbote etc.
“Unser Ziel ist es, die im Bereich Sicherheit bei den Klubs und der Bundesliga tätigen Personen bestmöglich auf die immer umfassenderen Anforderungen vorzubereiten”, erläutert Bundesliga-Vorstand Georg Pangl. “Darüber hinaus läuft mit der Welle gegen Gewalt, die wir gemeinsam mit dem ÖFB und dem BMI durchführen, ein Präventionsmaßnahmenpaket, das nachhaltig zur Verhinderung von Vorfällen im Stadion beitragen soll”.
Posted by admin on 17 Aug 2009 | Tagged as: Allgemeines, Altach, Ausschreitungen, Fans/Zuschauer, Geldstrafen, Informationen, Vereine
Der Bundesliga-Strafsenat hat am Montag über die Fußball-Erstligisten SCR Altach und FC Wacker Innsbruck wegen Verletzung der Veranstaltungsbestimmungen Geldstrafen verhängt. Die Altacher müssen 1.000 Euro zahlen.
Die Höhe der Geldstrafe für die Tiroler liegt bei 2.500 Euro. Beim Duell der beiden Vereine war es am 1. August in Altach zu diversen Vorfällen gekommen. Während des Spiels zündeten die Innsbrucker Fans bengalisches Feuer und Knallkörper.
Nach dem Schlusspfiff wurden Steine und Glasflaschen geworfen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Die Rettungssanitäter mussten sich um 18 Verletzte kümmern.