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Posted by admin on 03 Okt 2011 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, Rapid Wien, Ultras, Vereine
Die angeklagten Fans mussten ohne Rückendeckung auskommen. Das Polizeiaufgebot wirkte etwas übertrieben.
Die Fans blieben daheim. Nicht die angeklagten Rapidler, die am Wiener Westbahnhof randaliert haben sollen; von diesen fehlten beim Prozessauftakt nur zwei. Aber die übrigen Rapid-Anhänger, die sich zu dem Marathonverfahren als Zuschauer, als Rückendeckung angesagt hatten, und für deren Bewachung ein Großaufgebot der Polizei aufmarschiert war, denen war der Weg ins Graue Haus um neun Uhr Früh dann doch zu mühsam.
Mit eingezogenen Köpfen und hinter Aktendeckeln verborgenen Gesichtern drängen sich 30 – durch zwei Sicherheitszonen geschleuste – Männer auf der Anklagebank im Großen Schwurgerichtssaal. Fans der berüchtigten “Ultras”, der “Lords” und der “Flotown Boys”. Junge und ältere, vorbestrafte und unbescholtene, Familienväter und Singles, ein Trafikant, ein Rauchfangkehrer, zwei Zivildiener, ein Straßenkehrer, ein Bauleiter … Die Staatsanwältin will “nichts über Fußball erzählen, denn mit Sport hat das nichts zu tun, was sich da am 21. Mai 2009 abgespielt hat”. Es gehe nicht um Fan-Aktivitäten und auch nicht um einen Lausbubenstreich. Sie sieht in den Angeklagten “Gewalttäter”, unter denen sie 14 Rädelsführer ausgemacht haben will, die “mit aller Härte” zu bestrafen seien.
165 Rapidler hätten sich damals am Westbahnhof zusammengerottet, um von einer Auswärtspartie heimkehrende Austria-Fans “zu empfangen.” Die Exekutive habe das Ärgste verhindert, wobei Beamte mit Mistkübeln und Flaschen beworfen und verletzt worden seien.
Die Verteidiger reduzieren das Geschehen auf “Schlachtenbummler-Gesänge”. Man habe nur die nicht maskierten Mitläufer ausgeforscht und vor Gericht gestellt, also die Falschen, und keinen einzigen Austrianer angeklagt, obwohl die auch Flaschen geschleudert hätten. Ein Anwalt vergleicht den Prozess gar mit “Hexenverfolgung.”
Aber das Verfahren zeigt starke Parallelen zum Tierschützerprozess, wo man auch eine ganze Gruppe unter Pauschalverdacht gestellt hatte, statt einzelnen Beschuldigten konkrete Taten nachzuweisen. Dort musste der „Mafiaparagraf“ dafür herhalten. Hier wird das ähnlich selten strapazierte Delikt „Landfriedensbruch“ über alles gestülpt.
Der Tierschützerprozess endete nach über einem Jahr bekanntlich mit Freisprüchen für sämtliche Angeklagten.
Im Rapid-Prozess sucht sich Richterin Martina Frank zur ersten Befragung das vielleicht schwächste Glied, den Angeklagten Nummer 13. Der etwas dickliche junge Mann ist auf einem Foto der Überwachungskamera in der ersten Reihe zu sehen. Mit Sonnenbrille. Richterin: „Wozu? Im Bahnhof scheint doch keine Sonne.“ Angeklagter U.: „Zum Schutz, weil von der anderen Seite der Absperrung (wo die Austrianer standen, Anm.) Sachen geflogen kamen.“ Warum er überhaupt dort gewesen sei? Um „Präsenz zu zeigen“.
Zwei Wochen
Im Verhör bei der Polizei hatte U. allerdings ausgesagt, man sei zwecks Rauferei mit den Austria-Fans zum Bahnhof gekommen. “Das kann man nie ausschließen”, sagt er jetzt. “Das hat wohl damit zu tun, dass man die Austrianer nicht besonders mag. Sie mögen die doch nicht, oder?”, fragt die Richterin hintersinnig. “Nicht besonders”, kommt die Antwort.
Jedenfalls will sich der Angeklagte (wie die meisten) bald zurückgezogen haben. Bei der Polizei gab er jedoch zu, noch über einen Zaun geklettert zu sein, um die Absperrung zu umlaufen. Das klingt nicht nach Rückzug. “Das wurde mir in den Mund gelegt”, behauptet er nun. Geschickt ist das nicht, aber beweist es irgend etwas?
“Hat Sie der H. dort angefeuert oder dirigiert?”, fragt der Verteidiger dieses H., der als einer der Anführer gilt. U. verneint. “Wissen Sie überhaupt, wer der H. ist?” Wieder kommt ein “Nein.”
Zwei Wochen lang wird so verhandelt. Dann kommt die nächste Gruppe von Angeklagten, und es beginnt alles von vorn, und noch eine dritte Gruppe, insgesamt 85.
Quelle:kurier.at
Mega-Prozess gegen Rapid-Fans hat begonnen
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zunächst 32 Rapid- Fans begonnen, denen im Zusammenhang mit gewalttätigen Ausschreitungen am Wiener Westbahnhof vom 21. Mai 2009 Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen werden. Insgesamt hat die Wiener Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang gegen 85 Personen Anklage erhoben, die sich in den kommenden Wochen und Monaten allesamt vor Gericht zu verantworten haben.
Die Verhandlung gegen die erste Tranche an Beschuldigten begann verspätet, da die Angeklagten und Prozessbeobachter sowohl im Eingangsbereich des Landesgerichts als auch unmittelbar vor dem Großen Schwurgerichtssaal Sicherheitsschleusen und anschließende Personenkontrollen zu überwinden hatten. Im Saal selbst hatten sich zahlreiche Sicherheitskräfte positioniert. Das Interesse an der Verhandlung hielt sich jedoch in Grenzen: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern wohnten dieser erstaunlich wenige “Kiebitze” bei, der Saal war bei weitem nicht gefüllt.
Angeklagte zeigten ihr Gesicht nicht
Die 32 Angeklagten, gegen die vorerst verhandelt wird, hatten auf namentlich gekennzeichneten Sesseln Platz zu nehmen. Als die Fotografen und Kamerateams in den Saal gelassen wurden, verbargen die meisten ihre Gesichter hinter Zeitungen, Schreibblöcken und Aktenordnern oder zogen sich die Kapuze ihrer Pullis über den Kopf. Zwei Plätze blieben frei: Einer der Beschuldigten liegt im Spital, ein weiterer blieb dem Verfahren vorerst unentschuldigt fern.
“Ultras”- Chef soll Schlägerei orchestriert haben
Unter den Angeklagten befindet sich der Anführer der “Ultras”, einer besonders eingefleischten Fan- Gruppierung. Der 29- Jährige soll laut Anklageschrift in führender Funktion “wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge” teilgenommen haben, “die darauf abzielte, dass unter ihrem Einfluss Körperverletzungen oder schwere Sachbeschädigungen begangen werden”. Dutzende Rapid- Anhänger waren damals nach einem Heimspiel gegen Mattersburg zum Westbahnhof marschiert, um von einer Auswärtspartie in Linz heimkehrende Austria- Fans in Empfang zu nehmen.
“Naturgemäß entsprang dieses Vorhaben keineswegs freundschaftlicher Gesinnung gegenüber den Anhängern des FK Austria, vielmehr war die jahrelange Feindschaft und die den Angeklagten gemeinsame Bereitschaft zu gewalttätigem Verhalten wahrer Hintergrund”, so die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. Demzufolge konnten gröbere Attacken auf die Austrianer nur deshalb verhindert werden, weil die Polizei von dem Vorhaben Wind bekommen hatte und die gegnerischen Fans am Bahnhof abgeschirmt wurden.
“Bei dem von Aggression und kollektiver Gewaltbereitschaft getriebenen Versuch der Angeklagten, an den Exekutivbeamten vorbei und zu den FK- Austria- Anhängern zu gelangen, kam es zu zahlreichen, in Summe schweren Sachbeschädigungen zum Nachteil der ÖBB und zu teils vollendeten, teils versuchten Körperverletzungen an einschreitenden Exekutivbeamten”, heißt es in der Anklage.
Dabei soll sich der “Ultras”- Chef besonders hervorgetan haben: Ihm wirft der Staatsanwalt wörtlich vor, “seine Bekanntheit missbraucht” zu haben, “um die Ausschreitungen am Westbahnhof anzuheizen und zum Teil zu steuern”. Der 29- Jährige soll demnach mit Armzeichen und Zurufen Anweisungen gegeben und so andere Teilnehmer regelrecht “dirigiert” haben. Sein Verteidiger tat die Vorwürfe als “abstrus” ab. Die Rapid- Fans hätten lediglich Präsenz zeigen, singen und grölen wollen.
Quelle:krone.at
Posted by admin on 07 Aug 2011 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Kurzmeldungen, ÖFB-Stiegl-Cup
Ausschreitungen in Wien und Bregenz
In Wien-Kagran krachten Fans von Wacker Innsbruck beim Spiel gegen Hellas Kagran mit der Polizei zusammen, die Exekutive musste Tränengas einsetzen. In Bregenz wurden Fans von Austria Lustenau nach dem 2:0 ihrer Mannschaft von aus Deutschland und der Schweiz angereisten Hooligans attackiert.
Posted by admin on 25 Mai 2011 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, Rapid Wien
Machtkampf bei Rapid-Ultras
Innerhalb der Rapid-Ultras tobt seit Monaten ein erbitterter Machtkampf.
Zwischen 250 und 800 Personen stark – das ist der gewaltbereite C-Fan-Block innerhalb der Ultras , dem Sammelbecken der Rapid -Fans. Entstanden sind die Ultras 1991 nach Vorbild der italienischen Fußballfans. Ziel war es, die 40 bis 50 verschiedenen Fangruppen im berühmt-berüchtigten Block West des Hanappi-Stadions zu vereinen, der Gruppe ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben: Fan-Choreografie, exzessive Verwendung von Pyrotechnik, Blockfahnen und Spruchbänder.
Das „Direttivo“ der Rapid-Ultras besteht aus zehn Personen. In den vergangenen Monaten hat das „Direttivo“ wohl die Kontrolle über die Blöcke verloren: „Eine junge Garde stürmt nach und drängt nach oben“, sagt Rudolf Herbst, Rapid-Fanbeauftragter der Wiener Polizei zu ÖSTERREICH. Ihnen ist die Zurückhaltung der Ultra-Führung zu langweilig geworden, zu passiv.
Die jungen Chaoten wollen den Konflikt. Längst mischen Gruppen wie die „Alte Garde“ aus Ottakring mit, ein rechter Sumpf. Oder die Gruppe „SIO“ (Semper in olio – immer besoffen). SIO pflegt intensive Kontakte zur griechischen Gruppe „GATE 13“, den Anhängern von Panathinaikos Athen. SIO lud zum Derby nach Wien auch zehn griechische Freunde ein – die am Platzsturm beteiligt waren. Im vergangenen Winter stiegen auch die „Vatos Locos“ in den Kampf um die Ultra-Führung ein, eine Gruppe blutjunger, gewaltbereiter Rapid-Chaoten.
Die „Vatos Locos“ waren auch die Ersten, die den Zaun übersprangen: „Teilweise wollen diese Gruppen sogar eine Abspaltung von den Ultras“, sagt Herbst, „der Sturm war eine Profilierungsg’schicht“.
Quelle:sport.oe24.at
Posted by admin on 22 Mai 2011 | Tagged as: Allgemeines, Ausschreitungen, Austria Wien, Hooligans, Rapid Wien
Nach Ausschreitungen ist das Wiener Fußball-Derby zwischen den Traditionsclubs Rapid und Austria abgebrochen worden. Zahlreiche Rapid-Hooligans, von denen einige auch vermummt waren, stürmten nach dem 2:0 für die Gäste in der 26. Minute auf den Rasen des Hanappi-Stadions.
Die Spieler beider Mannschaften flüchteten sofort in die Kabine.
Die Polizei, die nach eigenen Angaben mit rund 400 Beamten im Einsatz war, hatte bei einer schlechten Rapid-Leistung eine Stürmung des Platzes befürchtet. Es gab mindestens zwei verletzte Polizisten und drei Festnahmen. «Beide Mannschaften und wir Schiedsrichter wollten weiterspielen. Aber es ist an der Aussage der Sicherheitskräfte gelegen, dass die Sicherheit im Stadion nicht mehr gewährleistet werden kann, daher der Abbruch», sagte Schiedsrichter Thomas Einwaller.
«Das ist eine Riesenschande für den österreichischen Fußball», erklärte der frühere deutsche Bundesliga-Profi und österreichische Rekordnationalspieler Andreas Herzog. «Man muss sich zusammensetzen, denn so kann es nicht weitergehen. Es ist traurig, wenn sich schon die eigenen Spieler vor den Fans fürchten müssen, sogar beim Training.» Club-Manager Werner Kuhn meinte: «Das ist der bitterste Moment in meinen fast 17 Jahren bei Rapid. Was heute passiert ist, ist unerklärbar und unentschuldbar.» Es sei alles Erdenkliche gemacht worden, um einen derartigen Vorfall zu verhindern.
Schon am Montag will sich die österreichische Bundesliga mit dem Abbruch beschäftigen, der aus Liga-Sicht aufgrund nicht gewährleisteter Sicherheit passiert sei. Sollte die Partie des vorletzten Spieltages am «grünen Tisch» zugunsten des bisherigen Tabellen-Dritten Austria gewertet werden, würde die Entscheidung über den österreichischen Meister erst in der letzten Runde am Mittwoch fallen.
Austria Wien würde im Fall eines positiven Sportgerichts-Urteils auf 61 Punkte kommen. Spitzenreiter Sturm Graz führt nach dem 2:1 beim SC Wiener Neustadt am Sonntag mit 63 Punkten, Titelverteidiger Red Bull Salzburg liegt nach dem 2:2 gegen den SV Ried nun drei Zähler zurück und hat die klar schlechtere Tordifferenz. Salzburg spielt am Mittwoch bei Austria Wien.
>>>Videos
Posted by admin on 11 Apr 2011 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, Rapid Wien, tipp3-Bundesliga, Trainer, Vereine
Rapid Wien hat sich von Trainer Peter Pacult getrennt und einen «massiven Vertrauensbruch» als Grund angegeben. Details sollten auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.
Noch ein Tag zuvor hatte Rapid am ehemaligen Profi und Trainer von 1860 München festgehalten, nachdem es Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum ambitionierten Viertligisten RB Leipzig zur neuen Saison gegeben hatte. Pacult hatte laut Rapid glaubhaft versichert, dass an den Gerüchten nichts dran sei. Auch über einen Wechsel zu Red Bull Salzburg wurde nach der Trennung vom dortigen Trainer Huub Stevens spekuliert. Pacults Vertrag bei Rapid war bis 2012 datiert.
Posted by admin on 28 Mrz 2011 | Tagged as: Allgemeines
Die Schattenseite des Glücksspiels
Neben der ungebrochenen Faszination die das Wettspiel ausübt, gibt es auch eine Schattenseite. Immer wieder erschüttern Wettskandale die Fußballwelt. Es werden in diesem Zusammenhang rund 200 Fußballspiele auf Manipulationen hin untersucht. Diese reichen bis hin zur Champions League. Laut der Europäische Fußball-Union (Uefa) wird vom größten Skandal aller Zeiten gesprochen. In Deutschland sind 32 Partien betroffen.
Seit dem Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer sind knapp fünf Jahre vergangen und dennoch wird der internationale Fußball erneut auf die Probe gestellt. Bei rund 200 betroffenen Spielen die unter Manipulationsverdacht stehen handelt es sich schließlich um einen Betrüg noch ungeahnten Ausmaßes. Die erwähnten Spielpartien fanden in neun Ländern innerhalb Europas statt, ebenso Deutschland, und sollen seit 2009 manipuliert sollen sein. Auch wenn die Bundesliga nach bisherigen Untersuchungen nicht betroffen sein soll, stehen dennoch zwölf Spiele der Bundesliga, die Champions League mit drei Spielen und ein Qualifikationsspiel für die U21-Europameisterschaft unter Korruptionsverdacht.
Der Betrug dehnt sich jedoch nicht nur auf Offizielle und Schiedsrichter aus, da ebenso Trainer und Spieler bestochen werden, die Ausgänge von Spielen zu Gunsten der Betrüger manipulieren. Die Betrüger versuchen durch das Setzen von hohen Geldsummen bei europäischen und asiatischen Wettbüros Gewinne in Millionenhöhe einzufahren. Insgesamt sollen so mehrere Millionen Euro erbeutet worden sein.
Wie bereits erwähnt, sind in Deutschland insgesamt 32 Spielpartien von erwiesener Manipulation betroffen. Darunter vier Begegnungen aus der 2. Bundesliga. Bislang wurden in Deutschland, Österreich, England und der Schweiz fünfzehn Tatverdächtige festgenommen und weitere fünfzig Objekte durchsucht. Knotenpunkte innerhalb Deutschlands waren demnach in Berlin, Nürnberg und dem Ruhrgebiet anzufinden.
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Posted by admin on 30 Dez 2010 | Tagged as: Allgemeines, Geldstrafen, Informationen, Kurzmeldungen, Rapid Wien, Spieler
Der österreichische Fußball-Nationalspieler Yasin Pehlivan hat sich bei einer Schlägerei vor einem Wiener Lokal beide Hände gebrochen. Der 20-jährige Mittelfeldspieler von Rapid Wien fällt vier Wochen aus und kassierte zudem eine Strafanzeige wegen Körperverletzung. Obendrein drohen Pehlivan eine Abmahnung von seinem Klub und eine Geldstrafe in fünfstelliger Höhe.
Posted by admin on 22 Nov 2010 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, ÖFB-Stiegl-Cup, Termine, Vereine
ÖFB-Cup 2010/2011 Viertelfinale
19.04.2011
Austria Wien – Austria Lustenau
SV Ried – Sturm Graz
20.04.2011
Rapid Wien – SV Mattersburg
First Vienna – Kapfenberger SV
Posted by admin on 16 Nov 2010 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, Vereine, Wacker Innsbruck
Fußballrowdys sorgen für Unruhe
Innsbrucker Fußballfans sorgten am Samstag Abend für Unruhe im Pidinger Schnellrestaurant an der B 20.
Die Polizei wurde von Bediensteten des Schnellrestaurant in Piding zu Hilfe gerufen, da dort 20-30 betrunkene Fußballfans, die sich gerade auf dem Rückweg nach Tirol befanden, randalierten und man um die Sicherheit der anderen Gäste und der Einrichtung fürchtete. Die grölenden, betrunkenen Tiroler waren in das Restaurant eingefallen und benahmen sich flegelhaft, indem sie Gegenstände umherwarfen und das Personal beschimpften.
Die Polizei zog mehrere Streifen aus Bad Reichenhall, Piding, Freilassing und Traunstein zusammen um den unkontrolliert agierenden Randalieren angemessen entgegen zu treten. Die heikle Situation konnte durch besonnenes, bestimmtes Auftreten der Einsatzkräfte kontrolliert und die schreienden Trunkenbolde wieder in ihren Bus geleitet werden. Zu weiteren nennenswerten Zwischenfällen oder gar Straftaten ist es nicht gekommen.
Pressemitteilung Polizei Bad Reichenhall
Posted by admin on 23 Sep 2010 | Tagged as: Allgemeines, Informationen, ÖFB-Stiegl-Cup, Termine, Vereine
Achtelfinale 09.11.2010
First Vienna – SCR Altach
Rapid Wien – TSV Hartberg
LASK Linz – SV Ried
Austria Lustenau – SV Grödig
FC Blau-Weiss Linz – SV Mattersburg
Vorwärts Steyr – Sturm Graz
Austria Wien – FC Wacker Innsbruck
Kapfenberger SV – FC Lustenau