Oktober 2011

Monthly Archive

Hooligans prügelten sich ins Abseits – Kurier

Posted by on 27 Okt 2011 | Tagged as: Informationen


Hooligans prügelten sich ins Abseits
Kurier
Es handelte sich um kollektive Gewaltbereitschaft." Die Urteile werden - wegen der großen Zahl der Angeklagten - erst 2012 erwartet. In den bekannt aggressiven Fan-Foren - etwa der Rapid-Ultras - wurde vor Prozessbeginn zur Solidarität mit den ...

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Sektorteilung beim Derby sorgt für Diskussionen

Posted by on 23 Okt 2011 | Tagged as: Austria Wien, Fans/Zuschauer, Informationen, Österreich, Rapid Wien, Vereine

Austria verteidigt Sicherheitskonzept

Vor dem 299. Wiener Derby sorgt ein Novum in der Generali Arena für Aufregung. Die Rapid-Fans haben die Westtribüne nicht wie bisher für sich alleine, sondern werden von Austria-Anhängern bzw. -Sympathisanten „flankiert“. Mit Polizei, Bundesliga und Rapid wurde diesbezüglich alles besprochen, sagte Austria-Wirtschaftsvorstand Markus Kraetschmer und ärgerte sich über mediale „Horrormeldungen“.

„Es gab eine Sicherheitsbesprechung mit allen Beteiligten und es wurden sämtliche Auflagen der Behörde und der Liga erfüllt“, stellte Kraetschmer klar. Man habe zusätzliche 20.000 Euro in die Fantribüne investiert. So wurde die Teilung des Westsektors mit einem Sicherheitsnetz und einer durchsichtigen Folie, einer Art Plastikvorhang gegen bengalische Feuer oder Feuerwerkskörper vorgenommen. Vom Spielfeld sind die Gästefans durch ein doppeltes Netz getrennt.

„Wollen ein Fußballfest feiern“

Videoüberwachung mit Tonkameras sollen in Favoriten ebenso für Sicherheit sorgen wie insgesamt 700 Polizei- und Securitybeamte. Hundestaffeln bewachen das Stadion in der Nacht auf Sonntag, um das Hereinschmuggeln verbotener pyrotechnischer Ausrüstung zu verhindern. Alle Besucher müssen an sämtlichen Eingängen außerdem strenge Kontrollen passieren. „Wir wollen ein Fußballfest feiern, deshalb muss alles sicher abgehen“, zeigte sich Kraetschmer überzeugt, dass potenzielle Randalierer am Sonntag zu den Verlierern zählen werden.
Austria-Fans mit bengalischem FeuerGEPA/Christopher KelemenAuch die Austria-Fans stehen in der Generali Arena unter Videobeobachtung

Da Rapid und Austria mit derselben Securityfirma zusammenarbeiten, werde auch die Umsetzung der ligaweiten Stadionverbote erleichtert. Dass man in Hütteldorf nicht davon begeistert war, dass nur die per Regulativ vorgeschriebenen 1.200 Karten (zehn Prozent) statt bisher 2.000 Tickets für Rapid-Fans zur Verfügung stehen, nimmt Kraetschmer zur Kenntnis. „Daraus aber eine Sicherheitsdebatte zu konstruieren, dagegen verwehre ich mich“, sagte der Austria-Manager am Freitag.

Frühe Anreise empfohlen

„Ein Sektor alleine für die Rapid-Fans wäre natürlich sicherer“, hatte Rapids Clubserviceleiter Andreas Marek zuvor festgestellt. „Aber seitens der Austria, der Polizei und der Bundesliga wurde versichert, dass alle Voraussetzungen und Auflagen erfüllt sind.“ Zwischen den Vereinen dürfte also soweit alles klar sein. An die Zuschauer appellierte man noch einmal, unbedingt rechtzeitig zu kommen. Die Generali Arena wird am Sonntag (Spielbeginn 16.00 Uhr) ab 14.30 Uhr geöffnet sein.
Quelle:sport.orf.at

Nach Derby-Eklat – 20 Minuten Online

Posted by on 04 Okt 2011 | Tagged as: Informationen


Nach Derby-Eklat
20 Minuten Online
Hooligans stürmten das Spielfeld, zerstörten Material, verletzten Menschen. Auch ausserhalb der Stadien kommt es oft zu Auseinandersetzungen, nicht selten sind Waffen im Spiel. Im Januar wurde ein Anführer der Ultras von Cracovia Krakau auf der Strasse ...

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Rapid-Hooligan: "Ich esse keine Milka-Schoko" – Heute.at

Posted by on 04 Okt 2011 | Tagged as: Informationen


Heute.at

Rapid-Hooligan: "Ich esse keine Milka-Schoko"
Heute.at
Auf der Anklagebank: die ersten 32 von 85 grün-weißen Hooligans, die im Mai 2009 eine Straßenschlacht gegen Austrianer angezettelt haben sollen. Unter ihnen: Ultras- Chef Oliver P. (29). Er isst seit seinem 13. Lebensjahr keine Milka-Schokolade. ...

Mega-Prozess gegen Rapid-Fans hat begonnen

Posted by on 03 Okt 2011 | Tagged as: Allgemeines, Fans/Zuschauer, Informationen, Rapid Wien, Ultras, Vereine

Die angeklagten Fans mussten ohne Rückendeckung auskommen. Das Polizeiaufgebot wirkte etwas übertrieben.

Die Fans blieben daheim. Nicht die angeklagten Rapidler, die am Wiener Westbahnhof randaliert haben sollen; von diesen fehlten beim Prozessauftakt nur zwei. Aber die übrigen Rapid-Anhänger, die sich zu dem Marathonverfahren als Zuschauer, als Rückendeckung angesagt hatten, und für deren Bewachung ein Großaufgebot der Polizei aufmarschiert war, denen war der Weg ins Graue Haus um neun Uhr Früh dann doch zu mühsam.

Mit eingezogenen Köpfen und hinter Aktendeckeln verborgenen Gesichtern drängen sich 30 – durch zwei Sicherheitszonen geschleuste – Männer auf der Anklagebank im Großen Schwurgerichtssaal. Fans der berüchtigten “Ultras”, der “Lords” und der “Flotown Boys”. Junge und ältere, vorbestrafte und unbescholtene, Familienväter und Singles, ein Trafikant, ein Rauchfangkehrer, zwei Zivildiener, ein Straßenkehrer, ein Bauleiter … Die Staatsanwältin will “nichts über Fußball erzählen, denn mit Sport hat das nichts zu tun, was sich da am 21. Mai 2009 abgespielt hat”. Es gehe nicht um Fan-Aktivitäten und auch nicht um einen Lausbubenstreich. Sie sieht in den Angeklagten “Gewalttäter”, unter denen sie 14 Rädelsführer ausgemacht haben will, die “mit aller Härte” zu bestrafen seien.

165 Rapidler hätten sich damals am Westbahnhof zusammengerottet, um von einer Auswärtspartie heimkehrende Austria-Fans “zu empfangen.” Die Exekutive habe das Ärgste verhindert, wobei Beamte mit Mistkübeln und Flaschen beworfen und verletzt worden seien.

Die Verteidiger reduzieren das Geschehen auf “Schlachtenbummler-Gesänge”. Man habe nur die nicht maskierten Mitläufer ausgeforscht und vor Gericht gestellt, also die Falschen, und keinen einzigen Austrianer angeklagt, obwohl die auch Flaschen geschleudert hätten. Ein Anwalt vergleicht den Prozess gar mit “Hexenverfolgung.”

Aber das Verfahren zeigt starke Parallelen zum Tierschützerprozess, wo man auch eine ganze Gruppe unter Pauschalverdacht gestellt hatte, statt einzelnen Beschuldigten konkrete Taten nachzuweisen. Dort musste der „Mafiaparagraf“ dafür herhalten. Hier wird das ähnlich selten strapazierte Delikt „Landfriedensbruch“ über alles gestülpt.

Der Tierschützerprozess endete nach über einem Jahr bekanntlich mit Freisprüchen für sämtliche Angeklagten.

Im Rapid-Prozess sucht sich Richterin Martina Frank zur ersten Befragung das vielleicht schwächste Glied, den Angeklagten Nummer 13. Der etwas dickliche junge Mann ist auf einem Foto der Überwachungskamera in der ersten Reihe zu sehen. Mit Sonnenbrille. Richterin: „Wozu? Im Bahnhof scheint doch keine Sonne.“ Angeklagter U.: „Zum Schutz, weil von der anderen Seite der Absperrung (wo die Austrianer standen, Anm.) Sachen geflogen kamen.“ Warum er überhaupt dort gewesen sei? Um „Präsenz zu zeigen“.
Zwei Wochen

Im Verhör bei der Polizei hatte U. allerdings ausgesagt, man sei zwecks Rauferei mit den Austria-Fans zum Bahnhof gekommen. “Das kann man nie ausschließen”, sagt er jetzt. “Das hat wohl damit zu tun, dass man die Austrianer nicht besonders mag. Sie mögen die doch nicht, oder?”, fragt die Richterin hintersinnig. “Nicht besonders”, kommt die Antwort.

Jedenfalls will sich der Angeklagte (wie die meisten) bald zurückgezogen haben. Bei der Polizei gab er jedoch zu, noch über einen Zaun geklettert zu sein, um die Absperrung zu umlaufen. Das klingt nicht nach Rückzug. “Das wurde mir in den Mund gelegt”, behauptet er nun. Geschickt ist das nicht, aber beweist es irgend etwas?

“Hat Sie der H. dort angefeuert oder dirigiert?”, fragt der Verteidiger dieses H., der als einer der Anführer gilt. U. verneint. “Wissen Sie überhaupt, wer der H. ist?” Wieder kommt ein “Nein.”

Zwei Wochen lang wird so verhandelt. Dann kommt die nächste Gruppe von Angeklagten, und es beginnt alles von vorn, und noch eine dritte Gruppe, insgesamt 85.
Quelle:kurier.at

Mega-Prozess gegen Rapid-Fans hat begonnen

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Montag im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zunächst 32 Rapid- Fans begonnen, denen im Zusammenhang mit gewalttätigen Ausschreitungen am Wiener Westbahnhof vom 21. Mai 2009 Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen werden. Insgesamt hat die Wiener Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang gegen 85 Personen Anklage erhoben, die sich in den kommenden Wochen und Monaten allesamt vor Gericht zu verantworten haben.

Die Verhandlung gegen die erste Tranche an Beschuldigten begann verspätet, da die Angeklagten und Prozessbeobachter sowohl im Eingangsbereich des Landesgerichts als auch unmittelbar vor dem Großen Schwurgerichtssaal Sicherheitsschleusen und anschließende Personenkontrollen zu überwinden hatten. Im Saal selbst hatten sich zahlreiche Sicherheitskräfte positioniert. Das Interesse an der Verhandlung hielt sich jedoch in Grenzen: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern wohnten dieser erstaunlich wenige “Kiebitze” bei, der Saal war bei weitem nicht gefüllt.
Angeklagte zeigten ihr Gesicht nicht

Die 32 Angeklagten, gegen die vorerst verhandelt wird, hatten auf namentlich gekennzeichneten Sesseln Platz zu nehmen. Als die Fotografen und Kamerateams in den Saal gelassen wurden, verbargen die meisten ihre Gesichter hinter Zeitungen, Schreibblöcken und Aktenordnern oder zogen sich die Kapuze ihrer Pullis über den Kopf. Zwei Plätze blieben frei: Einer der Beschuldigten liegt im Spital, ein weiterer blieb dem Verfahren vorerst unentschuldigt fern.
“Ultras”- Chef soll Schlägerei orchestriert haben

Unter den Angeklagten befindet sich der Anführer der “Ultras”, einer besonders eingefleischten Fan- Gruppierung. Der 29- Jährige soll laut Anklageschrift in führender Funktion “wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge” teilgenommen haben, “die darauf abzielte, dass unter ihrem Einfluss Körperverletzungen oder schwere Sachbeschädigungen begangen werden”. Dutzende Rapid- Anhänger waren damals nach einem Heimspiel gegen Mattersburg zum Westbahnhof marschiert, um von einer Auswärtspartie in Linz heimkehrende Austria- Fans in Empfang zu nehmen.

“Naturgemäß entsprang dieses Vorhaben keineswegs freundschaftlicher Gesinnung gegenüber den Anhängern des FK Austria, vielmehr war die jahrelange Feindschaft und die den Angeklagten gemeinsame Bereitschaft zu gewalttätigem Verhalten wahrer Hintergrund”, so die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. Demzufolge konnten gröbere Attacken auf die Austrianer nur deshalb verhindert werden, weil die Polizei von dem Vorhaben Wind bekommen hatte und die gegnerischen Fans am Bahnhof abgeschirmt wurden.

“Bei dem von Aggression und kollektiver Gewaltbereitschaft getriebenen Versuch der Angeklagten, an den Exekutivbeamten vorbei und zu den FK- Austria- Anhängern zu gelangen, kam es zu zahlreichen, in Summe schweren Sachbeschädigungen zum Nachteil der ÖBB und zu teils vollendeten, teils versuchten Körperverletzungen an einschreitenden Exekutivbeamten”, heißt es in der Anklage.

Dabei soll sich der “Ultras”- Chef besonders hervorgetan haben: Ihm wirft der Staatsanwalt wörtlich vor, “seine Bekanntheit missbraucht” zu haben, “um die Ausschreitungen am Westbahnhof anzuheizen und zum Teil zu steuern”. Der 29- Jährige soll demnach mit Armzeichen und Zurufen Anweisungen gegeben und so andere Teilnehmer regelrecht “dirigiert” haben. Sein Verteidiger tat die Vorwürfe als “abstrus” ab. Die Rapid- Fans hätten lediglich Präsenz zeigen, singen und grölen wollen.
Quelle:krone.at

Hooligan-Anwalt: "Ich vermisse Austrianer" – Heute.at

Posted by on 03 Okt 2011 | Tagged as: Informationen


Hooligan-Anwalt: "Ich vermisse Austrianer"
Heute.at
Seit Montagvormittag werden die Fälle von 32 der 85 Angeklagten verhandelt - unter ihnen befindet sich auch der Capo der "Ultras Rapid". Außerdem saßen auf der Anklagebank Mitglieder der Fanklubs "Lords Rapid" und "Flo'Town Boys". ...

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Monsterprozess gegen Rapid-Hooligans startet – Heute.at

Posted by on 02 Okt 2011 | Tagged as: Informationen


Heute.at

Monsterprozess gegen Rapid-Hooligans startet
Heute.at
Unter ihnen ist der Chef der "Ultras Rapid". Am 21. Mai 2009 marschierten nach einem Heimspiel gegen Mattersburg 165 Rapid-Anhänger zum Westbahnhof. Dort trafen zu diesem Zeitpunkt die Fans des Erzrivalen Austria vom Auswärtsspiel in Linz ein. ...
Wegen Schlacht am Westbahnhofoe24.at

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Fußball Bundesliga: Grün vs. Violett – DiePresse.com

Posted by on 01 Okt 2011 | Tagged as: Informationen


Fußball Bundesliga: Grün vs. Violett
DiePresse.com
Hooligans beider Seiten hätten sich das untereinander ausgemacht. Die Polizei habe nur eingegriffen, „wenn Waffen benutzt wurden oder wenn auf die, die schon am Boden gelegen sind, weiter hingetreten wurde“. Heutzutage komme man gar nicht mehr an den ...

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